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Monster 1100 EVO

Technische Daten:

  • Motor: Typ Luftgekühlter Zweizylinder in L-Form, 2 Ventile pro Zylinder, desmodromisch gesteuert
  • Leistung: 73,5 kW – 100 PS bei 7500 U/min Drehmoment 103 Nm – 10,5 kgm bei 6000 U/min
  • Kraftübertragung: Kupplung Hydraulisch betätigte Mehrscheiben-Ölbadkupplung
  • Vordere Radfederung Marzocchi Upside-Down-Gabel, komplett einstellbar, Standrohrdurchmesser 43 mm Vorderrad 10-Speichen-Leichtmetallfelge 3,50 x 17 Bereifung vorne 120/70 ZR17
  • Hintere Radfederung Progressiv angesteuertes Sachs Federbein, in Vorspannung und Zugstufe einstellbar Hinterrad 10-Speichen-Leichtmetallfelge 5,50 x17 Bereifung hinten 180/55 ZR17
  • Vorderradbremse 2 Bremsscheiben mit 320 mm, 4-Kolbenbremssattel, radial verschraubt
  • Hinterradbremse Bremsscheibe mit 245 mm, 2-Kolbenbremsstattel ABS + DTC
  • Serienmäßig Tankfassungsvermögen 13,5 l
  • Trockengewicht 169 kg Gewicht im fahrbereiten Zustand 188 kg
  • Sitzbankhöhe 810 mm

  • Posts zur Monster 1100 EVO

    Lauter zerlegte Moppeds

    Nachdem klar war das ich kein Ventilspiel mehr kontrollieren werde dieses Jahr, musste die originale Airbox wieder rein. Leider stellte ich erst im eingebautem Zustand fest, das der metallene Haltebügel für die ABS-Einheit an der eingebauten Airbox total in sich verbogen war.
    Den heilen von der aufgeschnittenen Airbox abschrauben war noch einfach, aber von der originalen im eingebauten Zustand wollte natürlich die letzte Schraube nicht! Rundgedreht. Kacke. Also Dremel und Schlitz rein, ab dafür!

    monster-1100-evo-11283

    Das alles wieder zusammen zu fummeln kostete doch ganz schön Nerven. Aber just gestern sah ich ein Video von ZAM in dem er eine CBF1000 so weit zerlegt das er Ventilspielkontrolle machen kann. Krass, dagegen ist das mit der Monster ja ein feuchter Furz!

    Nu ist die Monster jedenfalls wieder zusammen und darf in den Winterschlaf fallen. Zahnriemen dann im Frühling oder so.

    Der roten Zora hab ich dann zumindest schon mal das Vorderrad und den Kotflügel abgebaut. Damit ich dann beim nächsten mal nur noch die Gabelholme ausbauen brauch. Nu hängt sie da halb in der Luft und wartet auf ihren Gabelservice.

    Look Mum, no Hands!

    Look Mum, no Hands!

    Rückbau der Monster

    Die Monster soll ja nicht mehr auf die Rennstrecke, Zeit die deswegen nicht mehr sinnvollen und bzw. nicht mehr benötigten Teile abzubauen.

    Dazu musste mal wieder die Airbox raus, selbige hatte ich ja vor ca. zwei Jahren eingebaut bzw. aufgesägt und mit einem Luftfilterkit von MWR bzw. Kaemna ausgestattet.
    Eine unbeschnittene Airbox als Ersatz für den Rückbau hatte ich schon vor ca. einem Jahr ergattert.

    Also wieder alles rausrupfen. Da merkt man dann wieder wie serviceunfreundlich die M5 Monster aufgebaut ist. Wenn die Airbox dann mal raus ist, sieht es aus als ob ein Alien aus dem Bauch der Monster gestiegen wäre.

    img_20161126_220142

    Jetzt wo dort alles so schön offen ist, bietet es sich auch an mal das Ventilspiel zu überprüfen. Aber nötig ist es nicht und die Anzahl der Baustellen ist jetzt schon so groß!

    Hier mal ein schönes Vergleichsbild. Links die aufgeschnittere Airbox mit MWR Kit, rechts Original.

    Links die aufgeschnittere Airbox mit MWR Kit, rechts Original

    Links die aufgeschnittere Airbox mit MWR Kit, rechts Original

    Auch die Gabelholmschellen der ABM MultiClip können jetzt ab. Eigentlich hätte ich einfach die obere Gabelbrücke abnehmen können, aber mit den Kabeln die an selbiger befestigt sind, war es einfacher das Vorderrad auszubauen und die Holme komplett rauszunehmen. Eine gute Gelegenheit die Holme gleich mal säubern! :)

    Das Wilbers Federbein lasse ich erst mal drinne.

    Öldruckproblem gelöst!

    Die vermutliche Ursache des Öldruckproblems hatte ich ja gefunden, 100% sicher war ich mir natürlich nicht. Es hätte ja auch noch was anderes sein können.

    Danach bin ich erstmal sehr lange zu nichts gekommen bzw. wurden andere Sachen erledigt. Dann gab es mal einen Schrauberabend und da habe ich dann nach der gründlichen Reinigung des Gehäusedeckels einen neuen Simmerring in den Deckel gepflanzt. Schön mit passender Nuss als Druckstück und viel Öl damit es flutscht. Dann den Gehäuserand auf Deckel- und Motorseite sauber gemacht und mit neuer Flüssigdichtung wieder montiert.

    Heute bin ich dann auch mal dazu gekommen den Rest zu finalisieren. Also Ölfilterwechsel und vor allem neues Öl! Ich probiere jetzt mal giftgrünes von Motul. Das Zeug sieht nicht nur aus wie Gummibärchen, es riecht tatsächlich auch so! Ich bin gespannt!

    Der Test nach dem Warmlaufen ergab dann auch das alles Dicht ist und vor allem, der Öldruck ist wieder okay! Die Öldrucklampe bleibt brav aus, auch bei heissem Öl! Wunderbar! Wenn ich irgendwann noch mal Zeit habe, messe ich den Öldruck auch noch nach. Aber ich denke der sollte jetzt im grünen Bereich sein, quasi wie das Öl! ;)

    Monster Öldruckproblem

    Bei Twins Only 2015 hatte ich mit meiner Monster 1100 EVO das Problem, dass nach einem Turn bei Leerlaufdrehzahl und warmen Motor die Öldrucklampe an ging. Das Öl hatte dann so ca. 110°C. Bei “kaltem” Motor bzw. weniger Öltemperatur passierte das nicht. Wir hatten damals vermutet das entweder der Ölstand nicht 100% passt oder der Öldrucksensor defekt ist. Der Motor klingt ansonsten unauffällig, am Lausitzring trat das Problem noch nicht auf und in Oschersleben auch erst nach 3-4 Turns.

    Bei der Fahrt letztes Jahr zum TÜV hatte ich das gleiche Problem und habe daraufhin mal den Sensor getauscht, hatte ja noch einen an meinem 2-Ventil Aufbau. Nur leider half das nicht, auch dort tritt bei warmen Öl das gleiche Problem auf. Also den Öldruck mal gecheckt. Laut Handbuch muss da bei 1100-1300 ein Druck von über 0,8 bar anliegen, bei 3500-4000 von über 4 bar.

    Gemessen hab ich bei 1100-1300 leider nur bisschen was um die 0,5 bar, bei 3500-4000 eher nur gegen 3,5-4 bar. Ölstand passt, Öl ist auch das korrekte. Irgendwas stimmt also im Motor nicht.

    Was könnte also die Ursache sein:

    – blockiertes (offen) Überdruckventil
    – kaputte O-Ringe zur Ölpumpe
    – verschliessene Überdruckventilfeder
    – defekte Ölpumpe
    – verschliessene Lagerschalen (Kurbelwelle)

    Jetzt ging es ans forschen. Dazu musste der Motordeckel auf der Kupplungsseite runter. Schraube raus und dann den Deckel mit dem Gummihammer ein wenig massieren damit die festgewordene Flüssigdichtung lose wird.

    Hinter dem Deckel liegt dann vor allem die Ölbadkupplung und die Ölpumpe.

    Ich hab dann das Überdruckventil in der Ölpumpe überprüft, aber dort sah alles okay aus.
    Dann fiel mir aber der Simmerring auf der zur Kurbelwelle abdichtet. Dort kommt das Öl aus einem Ölkanal, geht am Öldruckschalter vorbei und dann in die Kurbelwelle hinein.
    Aus diesem Simmerring hing schon ein Stück des selbigen hinaus. Dieser dichtete also nichts mehr ab.

    Monster 1100 EVO Öldruckproblem - 01

    Damit ist klar wo der Öldruck hin war. Den Simmering werde ich austauschen, ich nehme mal an das Problem hat sich danach erledigt. Das entfernen stellte sich als nicht so einfach raus. Danach sah der Simmerring natürlich noch viel schlimmer aus.

    Monster 1100 EVO Öldruckproblem - 10

    Warum sich dieser Simmerring allerdings zerlegt hat, erschliesst sich mir nicht.

    Ducati4U 2015 am Lausitzring

    Tatsächlich habe ich rechtzeitig alle Vorbereitungen für den ersten meiner beiden Rennstreckentermine dieses Jahr geschafft und so konnten wir am Freitag Nachmittag den Transporter beladen und gen Tagebaucountry losdampfen.

    Mit wir meine ich unseren neuen Werkstattkollegen Axel und meine Wenigkeit. Der Gute hat sich kurz entschlossen auch für das Renntraining angemeldet und so konnte man sich bequem einen Transporter teilen! Teilen heisst in dem Fall, einfach noch mehr Kram mitnehmen! Denn wo Platz ist, da ist dann halt auch schnell Zeug! Kennt man ja.

    Ducati4U Lausitzring 2015 - 19

    Am Ring kamen wir dann pünktlich zur Öffnung des Fahrerlagers an und so irrten wir erstmal planlos durch selbiges. Anmeldung noch nicht auf, Boxennummer total unklar, tatsächlicher Boxenmieter noch unklarer!

    Aber dann traf auch schon Andreas ein und zusammen fanden wir dann bekannte Gesichter von TwinsOnly im letzten Jahr. Die Boxenmannschaft war also quasi wieder die gleiche.
    Dann das viel zuviel an Kram in der Box verstauen und den Bus, in dem wir ja auch pennen wollten, etwas weiter weg stellen. Damit man Nachts auch ein Auge zu bekommt! Die Anmeldung hatte dann auch auf und so ging es mit passend farbigen Papperln, Motorrad und Helm zur technischen Abnahme an derer sich in zwischen schon eine recht beachtliche Schlange an Panigales gebildet hatte.
    Dieser Eindruck zog sich dann mehr oder weniger durch die gesamte Veranstaltung, alle haben eine Panigale. Viele 1199, viele 899 und einige 1299.
    Wenn man auf so einem Event auffallen möchte dann.. ja dann fährt man so einen komischen Hobel wie ich ihn dabei hatte! :D

    Ducati4U Lausitzring 2015 - 11

    Der aus Italien stammende Herr an der tech. Abnahme hatte dann auch tatsächlich begeisterte Worte und Handbewegungen für mich und mein Motorrad parat. Das freut natürlich Mensch und Maschine! Auch zwischendrin gab es immermal wieder lobende Worte von Teilnehmern und auch vom Staff.
    Auf Grund der positiven Abnahme gab es dann auch, wie bisher immer, einen entspannten Abend mit den Boxengenossen, Streckenbegehung und vor allem keine Last-Minute-Schraubereien! Nur die Nacht im Transporter war dann leider wirklich Arschkalt! Warum ich mir keine Wärmflaschen für solcherlei Events mitnehme.. hmmm! *notier*

    Samstag stand Fahrerbesprechung um 08:30 auf dem Plan, das übliche wie bei jeder Veranstaltung. Draussen war das Wetter aber eher großer Mist. Noch vor dem ersten Turn gab es gleich einen Regenguss, es war kalt und windig.
    Ursprünlglich war annehmbares Wetter für den Vormittag und Regen ab fortgeschrittenen Nachmittag angesagt aber nun sah es so aus als ob der ganze Tag nass werden würde! Viele dachten das auch und es wurden fleissig Regenreifen aufgezogen.
    Ich hatte zwar meine Straßenreifen vom TwinsOnly letztes Jahr dabei aber ich war nicht gewillt die in irgendeiner Weise aufzuziehen! Mag ich nicht, will ich nicht und eigentlich sollten sie nur als Abschreckung für den Wettergott dienen. Taten sie dann tatsächlich mehr oder weniger auch!
    Der erste Turn war zwar noch feucht, aber zum rumrollern und Strecke kennenlernen zu gebrauchen. Dafür war der zweite Turn dann komplett nass und ich hab ihn ausgelassen. Das wollte ich mir dann doch nicht antun. Dafür nahm sich das Wetter nach dem Mittagessen zumindest so weit zusammen das meine Gruppe alle Turns fahren konnte. Andere Gruppen hatten da deutlich mehr Pech!

    Am Ende des Tages klappte das mit der Streckenkenntnis auch ganz ordentlich und zumindest Zeiten im mittleren 2:1Xer Bereich waren problemlos machbar.
    Was mich sehr gefreut hat war mein Reifenbild, denn im Gegensatz zu letztem Jahr am STC und Groß Dölln riss der K3 diesesmal kein Stück auf sondern war nach jedem Turn glatt wie eine Babypopo und wunderbar angefahren! Es gibt mehrere Möglichkeiten wieso das diesesmal so gut funktioniert hat, entweder an dem nochmal angepassten Luftdruck der Reifen (1.8 kalt, 2.1 warm, hinten wie vorne) oder das Wilbers Federbein welches ich über den Winter eingebaut hatte harmonierte mit der überarbeiteten Gabel viel besser.
    Aber ich hatte trotzdem noch so ein Problem! Beim harten anbremsen und gleichzeitigem runterschalten wurde das Heck so arg leicht und wackelte wie ein Lämmerschwanz, das einem ein wenig mulmig wurde. Ich hatte zwar schon eine Idee was es war, aber trotzdem holte ich mir dann noch einen Termin beim Fahrwerksmenschen. Denn dieser war nicht irgendwer, nein es war Steve Jenkner, ehemaliger WM-Fahrer in der 125 und 250iger Klasse!

    Die Wetteraussichten für Sonntag waren dann deutlich besser. Anscheinend auch so gut das Ducati4U ihre aufblasbares Streckeneinfahrtstor aufblies und die Leihmotorräder sauber wischte!

    Ducati4U Lausitzring 2015 - 05

    Die ersten beiden Turns waren dann noch zaghaft aber mit über Nacht eingesickerter Streckenkenntnis durchaus gut. Nach dem Mittagsessen hatte ich dann meinen Termin bei Steve. Ich hab ihm mal extra nicht verraten das ich das Wilbers Federbein nicht nur eingebaut, sondern auch über die Höhenverstellung das Heck um ca. 6mm angehoben hatte um dem aufsetztendem Krümmer der EVO Herr zu werden.
    Steve nahm die Fahrwerksdaten auf, lies sich mein Problem schildern, prüfte die Dämpfung und entschied dann: “So wie du das beschreibst und es sich anfühlt, lass uns mal die Gabel um 4mm durchstecken und über die Vorspannung bisschen weiter reindrehen so das sie vielleicht 2mm weiter aus der Feder rauskommt”. Meine Kinnlade klappte runter. Der gute Herr Jenkner hat es drauf!
    Die Dämpfung lies er mehr oder weniger wie sie war, damit war er zufrieden und so wie die Reifen aussahen war auch alles okay damit. Er wollte dann aber eigentlich noch ein bisschen mehr Vorspannung aufs Federbein bringen, aber leider ist das so bescheiden erreichbar das wir dass als Hausaufgabe für mich zuhause gelassen haben.

    Gleich nach dem Termin war auch mein nächster Turn.. Oops, Reifen waren jetzt natürlich kalt. Na gut, dann sachte die ersten beiden Runden. Aber schon dort merkte man deutlich mehr Stabilität in den Kurven. Super! Nachdem die Reifen dann warm waren hab ich dann rechts auf Stereo gedreht und wieder Beherzt die Stelle angefahren an der mein Heck immer wackelte.
    Siehe da, beinahe weg das wackeln! Geil!
    Das Ergebnis hab ich Steve natürlich übermittelt und er meinte ich soll ruhig noch die Gabel 2mm durchstecken, solange die Kiste in den Kurven nicht weit läuft geht das Problemlos. Cooler Mann!

    Das Wetter spielte dann auch die restlichen Turns mit, alles klappte hervorragend und am Ende scheinen dann tatsächlich mittlere 2:0Xer Zeiten drin gewesen zu sein. Ich hab also irgendwo von einem auf den anderen Tag 10 Sekunden gefunden! Das beste ist aber, ich weiss wo noch welche rumliegen! In einer riesigen Rechtskurve zum Beispiel!

    Zum letzten Turn war ich aber dann aber so Platt das ich den ausgelassen habe. Im Turn vorher hatte ich schon Momente in denen ich auf einmal an komplett banale unwichtige Dinge gedacht habe die überhaupt nichts mit dem Fahren zu tun hatten. Ein deutliches Zeichen das die Konzentration dahin war. Irgendwann wäre ich dann auch beinahe Andreas hinten reingefahren, weil ich dicht an ihm dranne war und seine SPS mitten in der Kurve ausging. Weia.

    Also lieber Duschen, zusammenpacken, einladen. Rücksturz!

    Was bleibt ist die Gewissheit das die Monster ganz gut geht und das ich hoffe das die Rennkiste auch so gut funktionieren wird! Dann bleibt noch der komische Eindruck das die Panigale ein Allerweltsmoped ist und quasi jeder eine hat und mich damit auf der Geraden verbläst, dafür in der Kurve aber nicht. Fertig mit dem Lausitzring bin ich definitiv auch noch nicht, ich werde wiederkommen!

    Ducati4U Lausitzring 2015 - 02

    Kommenden Montag geht es dann nach Oschersleben, TwinsOnly steht auf dem Plan! Zumindest vorbereiten muss ich dafür nicht viel, denn das gute an so eng zusammenliegenden Events ist, man kann einfach den Kram wieder einpacken! Der Nachteil, man muss den Kram wieder einpacken! Aber das ist jammern auf hohem Niveau! :)

    Time is the master. Time can be a disaster.

    Wenn man ein kleines Kind zu Hause hat fliegt die Zeit an einem vorrüber. Hat man dann noch ein Zweites, beschleunigt sich die Zeit noch mal! So auch bei mir, seit Ende April sind wir eine Familie zu viert und das ganz normale Familienchaos hat sich noch breiter gemacht. Man springt zwischen Windelwechseln und Kindergartenkindbetreuung hin und her. Aber so langsam ordnet sich alles ein und sortiert sich.

    Trotzdem staunte ich nicht schlecht als der Kalender auf einmal etwas von “Juni” sagte. Juni.. war da nicht irgendwas? Achja, zwei Rennstreckentermine! Einer mit D4U am Lausitzring (20.-21.06.) und Twins Only in Oschersleben (29.-30.06.). Ohje!

    Jetzt muss die Zeit gut genutzt werden um die Vorbereitungen dafür zu schaffen. Da das dedizierte Rennstreckengerät ja nicht fertig ist und der Fertigstellungstermin ja auch bewusst auf 2016 gelegt wurde, muss dieses Jahr noch die Monster dran glauben.

    Die steht schön im Straßensetup in der Werkstatt, bisher hab ich damit nur eine Fahrt zur Tankstelle geschafft.. Schande! Wozu hab ich das nochmal zurückgebaut? Ob ich das mit dem Motorradfahren überhaupt noch richtig kann? Egal, wird schon.

    Also was gibts an der Baustelle zu tun?

    Einmal das komplette Programm der Umrüstung auf Rennstrecke mit Stummel und Verkleidung, vor allem aber: Reifenwechsel!
    Weil mit den Straßenpellen, die ich letztes Jahr in Oschersleben wegen des Regens habe aufziehen lassen, fahre ich nicht los! (Auch wenn ich sie mitnehmen werde.. falls wieder Regen ist, hoffe das Hilft. So wie ein Regenschirm!)
    Gestern hab ich mir dann mal eben einen neuen Hinterreifen bestellt, hoffe der kommt rechtzeitig hier an!

    Das im Winter verbaute neue Wilbers Federbein werde ich dann wohl einfach so auf der Rennstrecke antesten, für eine ausgiebige Probefahrt ist leider wirklich keine Zeit.

    Achja und die Auspuffschelle die ich letztes Jahr in Oschersleben zerstört habe muss ich auch noch ersetzen.

    Dann muss noch der Transport geklärt werden!

    In unserer kleinen Schrauberhöhle hat es zwischenzeitlich einen kleinen Personalwechsel gegeben und unser neuer Mitschrauber hat promt auch für das D4U Event mitgebucht. Cool! Das bedeutet zum Lausitzring geht es zu zweit und da lohnt sich so ein Miettransporter total.
    Für Twins Only in Oschersleben hab ich dann heute wieder einen Hänger gebucht, gleich zusammen mit dem Wechsel der Winter- auf Sommerreifen am Auto, das stand ja auch noch auf der Todo! Zwei Fliegen mit einer Klappe! Ha!

    Ist doch gar nicht soviel oder? Wird schon chaotisch werden! :D

    Twins Only 2014

    Das MO-InTeam veranstaltet, jetzte schon seit ein paar Jahren, einmal im Jahr die Twins Only. Ein Renntraining nur für Motorräder mit minimal und maximal zwei Zylindern jeglicher Bauart. Natürlich sind jede Menge Ducatis unterwegs, aber auch KTM, Triumphs sind unterwegs. Dort mitfahren will ich schon eine Weile und dieses Jahr hat es dann geklappt!

    Am Dienstag also holte ich mal wieder am anderen Ende der Stadt den Kastenanhänger vom Verleih. Diesmal dauerte es ewig dort hin und beim Verleiher musste ich auch lange warten bis der Mitarbeiter den potentiellen Kunden am Telefon abgefertigt hatte. Dann mit dem Hänger wieder zurück in die Werkstatt und prompt wieder im Stau. Das ganze hat mich im Zeitplan bestimmt gut eine Stunde zurück geworfen.

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    Dann ging es mit dem einladen aber recht fix, inzwischen gibt es da ja Routine beim verspannen des Motorrades und verstauen der ganzen Dinge die man so mitnimmt. Zuhause dann noch Klamotten und Essenskram dazugeworfen und dann rollte ich auch schon los in Richtung Sachsen-Anhalt, Magdeburg, Oschersleben. Aber auf dem Stadtring stand ich dann auch gleich wieder im Stau, es war zum Mäuse melken!
    Gut das ich drei Stunden Fahrt eingeplant hatte obwohl das Navi was von zweien sagte. Ich hab dann auch locker eine Stunde gebraucht um aus der Stadt zu kommen. Nebenbei wurde das Wetter immer schlechter, es regnete wie blöde und teilweise sah man auch kaum noch was vor sich. Aber da ich eh nur 100 km/h mit dem Hänger fahren darf, rollte ich einfach entspannt durch die Landschaft.

    Kurz nach 19 Uhr fuhr ich durchs Tor zum Fahrerlager. Beim suchen eines ansprechenden Parkplatzes traf ich dann auch gleich andreas und dann erblickten wir auch die anderen Leute mit denen wir uns eine Box teilen wollten. So konnten wir auch alles sofort ausladen und die Motorräder in die Box schieben. Denn am Himmel taten sich schon wieder Regenwolken auf und es dauert nicht lange bis es wieder losging.

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    Am Abend bin ich dann mit andreas, der auch zum ersten Mal in Oschersleben war, noch die Strecke abgelaufen. Alles total unklar, aber so ist das halt. Dann noch ein Bierchen in der Streckenkneipe und während ich mit Zuhause telefonierte, schossen die Deutschen sich mit mehreren Toren gegen Brasilien ins WM Finale.

    Nach einer Nacht im Hänger und der Feststellung das die neue Luftmatratze irgendwie an Luft verlor, ging es nach dem duschen auch recht schnell zur Fahrerbesprechung. Aber irgendwie hat man das auch alles schon mehrfach gehört, die Flaggenkunde ist auch bekannt und sonst gab es eigentlich nichts spannendes zu erfahren. Spannender war da eher die Frage, wie wird denn nun das Wetter!? Die Vorhersagen war weiterhin trübe, das Regenradar versprach nix gutes. Der Reifenmann vor Ort hatte Pilot Power vorrätig, Regenreifen hatte er keine. Ich grübelte dann ein wenig hin und her. Entweder K3 drauf lassen, nasse Turns sausen lassen und auf Besserung hoffen oder Geld in die Hand nehmen und Straßenreifen drauf ziehen die hoffentlich auch im trockenen ausreichend funktionieren.

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    Ich entschied mich dann für letzteres. Also Werkzeugkiste raus und Räder ausbauen, letztere zum Reifenmann, EC-Karte zücken und go. Ich muss sagen, es war eine gute Entscheidung und auch die richtige denke ich. Ich hab dann noch alle möglichen offenen Stecker mit Isolierband verschlossen, Kabelenden in Tüten eingewickelt und das komplette Heck in einer zeitlos schönen Mülltütenhülle eingewickelt. Besser so als überall Wasser drin!




    Auch wenn durch die Umbauerei der erste Turn ausgefallen ist und als ich fertig wurde der zweite auch schon lief, ich konnte immerhin noch drei Runden über den Kurs rollen. Mit absolut neuen kalten Reifen und unklarem Reifendruck, mit rutschiger Trennschicht auf nassem Asphalt und unbekannten Kurs. Warum auch nicht, dann halt gaaaaaannzzz langsam! Aber immerhin konnte ich schonmal anfangen mir einzuprägen wann welche Kurve kommt!
    Zum zweiten Turn war es dann schon trockener und vor allem hatte ich den Reifendruck angepasst und die Reifen zumindest ein bisschen mit den Reifenwärmern warm gemacht. Der Kurs trocknete auch langsam ab, auch wenn er den restlichen Tag nie so richtig trocken werden sollte.

    In irgendeinem Turn gab es für mich dann auch eine Prämiere. Ich kam die Start-Ziel runter geschossen, bog in die Linkskurve danach ein und dann waren da irgendwie Pfützen auf meiner Linie und ich hatte auf einmal Schiss da reinzukommen. Dann traf ich eine Entscheidung in Sekundenbruchteilen und stellte das Motorrad auf, zog die Kupplung und unternahm meinen allerersten Ausflug ins Kiesbett! Durch das pflügte ich durch und kam auf dem Rasen dahinter zum stehen. Uff. Dem Streckenposten winkte ich dann das ich wieder rauf will und kämpfte mich wieder auf den Asphalt. War nicht so einfach, weil alles recht glitschig war! :)

    Vor dem letzten Turn fuhr ich dann noch mal zum Fahrwerksprofi, der sollte sich mein Setup mal angucken. Der sorgte erstmal für mehr statischen Negativfederweg am Hinterrad und öffnete die Druckstufe am Vorderrad. Er fand komisch das meine Gabel vorne nicht wirklich weit einfederte. Aber ich solle es mal so probieren. Tat ich dann auch im letzten Turn, aber der Federweg änderte sich nicht. Also Druckstufe noch weiter auf, Vorspannung vorne rausgenommen. Damit am nächsten Tag mal probieren.

    Abends gab es dann Grillen, Freibier und eine Band. Letzteres war nicht so meins. In der Box mit den anderen Benzin labern war dann irgendwie lustiger. Ein paar Bilder von den Moppeds in der Boxengasse gemacht, ein paar andere Motorräder zur Probe gesessen und eine Videoanalyse der Aufnahmen vom Tag gemacht. Rundenzeiten lagen bei unterirdischen 2:10! Aber so ist das halt auf einer neuen Strecke, man fängt klein an! :)



    Die Nacht im Hänger war dann bisschen besser als die vorherige, was nicht zuletzt daran lag das die Luftmatratze nach nochmaligem aufpusten und noch festerem zuschrauben des Ventils dann doch ihre Luft hielt! Der Morgen war relativ entspannt, denn ich war schon kurz nach sieben wach, der erste Turn ging aber erst kurz nach 9 Uhr los. Also entspanntes Duschen und Frühstücken.

    Für den Tag stand auf dem Programm unter die 2 Minuten zu kommen und ich hatte mit Micha verabredet im zweiten Turn mal ein paar Runden hinter ihm zu fahren, damit er mir mal zeigt wo es überhaupt lang geht! Der erste Turn war dann zum warm werden, war dann aber erstaunlicherweise sofort recht flott!
    Beim Hinterherfahren im zweiten Turn gab es dann noch ein paar Aha-Erlebnisse was die Linie betraf und dann klappte das schon ganz gut! Da waren wir dann auch bei einer 1:56 unterwegs. Das Tagesziel also quasi schon erreicht!

    Der restliche Tag war dann eigentlich gutes bis sehr gutes Wetter! Ein Turn war mal ein bisschen Nass, aber mit den PiPos war das ja kein Problem. Während die Slicksfahrer sehr sehr langsam unterwegs waren, konnte ich ganz gut, wenn auch vorsichtig, meine Runden ziehen.

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    Beim Fahrwerksmann war ich auch noch mal und der drehte die Druckstufe komplett raus aber auch das brachte irgendwie keine Besserung. Sein Urteil war dann, das die Druckstufe an sich zu Hart wäre und ich doch beim Fachmann der meine Gabel gemacht hätte noch mal nachfragen solle.

    Vor dem letzten Turn gab es dann noch ein Wetterschauspiel. Ich hatte gerade meine Foto-CD gekauft und kam wieder in die Box als es von jetzt auf gleich anfing zu Stürmen und zu Regnen! Der Wind holte in der Boxengasse richtig schwung und blies den Regen parallel zum Boden durch die Gegend und in die Boxen. Wir hatte Mühe noch schnell alles in die Box zu holen und schafften es dann auch nicht mehr das letzte Motorrad reinzuholen! Das stand also draussen im Regen und wackelte von den Windboen auf seinem Ständer hin und her. Ich schnappte mir dann meine Regenjacke, packte alles aus meinen Hosentaschen aus und startete mit Martin einen Rettungsversuch seines Motorrades. Dabei hat es uns beinahe umgeblasen so heftig war der Wind. Mit Mühe schafften wir es das Motorrad in die Box zu schieben und waren sofort durchgenässt!
    Den Schauer haben wir dann in der Box abgewartet und dann bin ich zum Anhänger durchs Fahrerlager gelaufen um nachzusehen ob alles okay ist. Das Fahrerlager stand im Wasser, jegliche Markiesen waren abgerissen, zerfleddert oder sonstwie beschädigt. Dem Fotomann war das Vorzelt kaputt gegangen und es hatte quasi alle Zelte im Fahrerlager geerdet sowie alle Mülltonnen durch die Gegend geworfen! Übel.
    Am Hänger war zum Glück alles okay, der Stand im Windschatten eines relativ großen Busses.

    Danach war aber klar, das die Strecke jetzt vor allem nach der dreifach Links einem See gleichen musste! Da es eh der letzte Turn war, beschlossen wir mehr oder weniger alle diesen ausfallen zu lassen. Vielleicht war es ja ein Zeichen oder so. :)

    Also packte ich zusammen und ein bisschen früher als gedacht machte ich mich auf den Heimweg über die Autobahn. Fahren, ankommen, auspacken, heim gehen. etc.pp.

    Was bleibt ist die Erinnerung an zwei doch recht lustige Tage! Auch wenn mir die Panigales und ähnlichen Geschossen um die Ohren fuhren, bin ich mit der Leistung meiner 1100er zufrieden. Die Videos vom zweiten Tag ergaben dann immerhin eine 1:52, womit ich durchaus erstmal zufrieden bin.
    Was nervt ist das Thema Fahrwerk, ich dachte das wäre durch mit der Gabel und ich wollte eigentlich im Winter das Federbein angehen. Da werde ich nächste Woche mit Ducaberti nochmal drüber schnacken müssen.
    Was ich auf jeden Fall überdenken muss ist die Hängersituation, ich muss irgendwie einen brauchbaren Verleih im Norden Berlins finden, zu dem ich nicht im Zweifel eine Stunde unterwegs bin! Blöd ist auch, dass die teuer gekaufte Foto-CD sich als nicht lesbar herrausstellte! Voll ärgerlich, aber ich hab den Fotografen schon angemailt und hoffe die Bilder noch zu bekommen!

    Ansonsten waren das jetzt nach 684 km Rennstrecke alle vorgeplanten Termine dieses Jahr, ob ich noch mal fahre ist unklar. Eigentlich gibt das Budget es nicht her, aber vielleicht ist ja noch ein Tag freies Fahren in Groß Dölln möglich!

    Drunter und drüber, dies und das

    Aktuell passiert soviel (Arbeit, Kind dauernd krank etc.pp.), dass ich nicht richtig zum bloggen komme. Da gibts dann meist nur updates via twitter.

    Aber ich versuche mal hier ein bisschen was zusammenzufassen.

    Ich bin inzwischen mal eine 30 minütige Testfahrt mit quasi dem Stummelsetup für die Rennstrecke über die Autobahn gefahren, leider im Nieselregen. Das Ergebnis ist, auf der Rennstrecke könnte das geil werden, für die Landstraße ist mir das nix! Da baue ich wieder den SBK Lenker für dran. Auch hab ich bei der Testfahrt festgestellt das man beim Bremsen doch arg nach vorne rutscht auf dem Sitz, ich hab mir jetzt Stompgrip Pads für den Tank besorgt, muss diese allerdings noch aufkleben.

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    Was ich auch ausprobiert habe ist das Ducati DDA Modul was ich glaube schon letztes Jahr fürn Appel undn Ei auf eBay geschossen habe. Da wollte ich auf der Rennstrecke auch mal bisschen Datalogging machen. Aber zum wirklichen auswerten der gesammelten Daten der kurzen Testfahrt bin ich auch noch nicht gekommen.

    Bevor ich wieder auf SBK Lenker umgebaut habe, hab ich mal die obere Gabelbrücke gegen die der Monster S4 getauscht, passt 1a und der Umbau ist nicht so kompliziert wie gedacht.

    Dann hab ich noch aus dem duc-forum von jemandem die Bikiniverkleidung für die 900SS gekauft und mal Testweise an meinen Umbau angeschraubt. Ein wenig nackter ist das so auf jedenfall. So cool wie die Vollverkleidung finde ich es aber nicht. Werde das aber eventuell als fallback soweit fertig machen. Falls es auf der Rennstrecke Probleme mit der Vollverkleidung gibt, kann ich sehr schnell tauschen.

    Um dann auch mal Bewegtbildaufnahmen von den Rennstreckenbesuchen machen zu können, hat sich bei mir eine GoPro Hero3+ Black Edition nebst eines praktischen Saughalters von RAM eingefunden. Zum Glück teile ich mir die GoPro mit einem Verwandten der die zum Tauchen benutzen will, sonst wäre der Preis echt elend! Ich hab schon ein paar Perspektiven und Befestigungen am stehenden Motorrad ausprobiert und da könnten ganz lustige Aufnahmen entstehen. Mal sehen.

    Achja, den Anhänger habe ich vorhin für alle drei Termine reservieren lassen. Für den ersten am 29.-31.05. am STC ist das auch schon bestätigt. Und nein ich habe nicht bei dem komischen Typen mit der Abmahnungsandrohung reserviert. ;)
    Wenn alles klappt (Frau auf Reisen, Kind bei den Großeltern) werd ich es auch tatsächlich Ende April noch auf eine Motorradtour schaffen für ca. 3 Tage. Wo es hin geht? Ich habe keine Ahnung, muss ich mir noch ausdenken! :D

    Der Renner ist so gut wie fertig.

    Die letzten paar Tage hatte ich mir den Resturlaub vom Vorjahr genommen um endlich mal den Umbau für die Rennstrecke fertig zu bekommen und erstaunlicherweise ist mir das auch geglückt. Denke ich.

    Ducati Monster 1100 EVO SS - 040_new

    Sicherlich könnte man hier und da noch ein paar Stellen schicker machen oder anmalen, zB. die “900” Aufschrift auf der Seitenverkleidung, aber so besonders wichtig ist das jetzt ja nun auch nicht. Bisschen Hitzeschutzfolie muss ich noch innen in die Verkleidung kleben, die war heute dann noch in der Post.

    Ich hab dann auch gleich noch das die von Hertrampf umgebaute Gabel auf korrekten statischen Negativfederweg eingestellt, war nach dem Umbau möglich ohne die Vorspannung komplett reinzudrehen, und die Hinterradbremse nochmal entlüftet. Auch wenn letzteres nicht so wirklich viel gebracht hat scheint mir.

    Heute hab ich dann mal die Kamera gegriffen und meine dilletantischen Ablichtfähigkeiten unter Beweis gestellt. Aber wozu hat man jemanden in der Familie der sowas richtig gut kann, blöd nur wenn diese gerade keine Zeit hat. :)

    Falls übrigens noch wer nen pfiffigen Namen für das Gerät hat, immer her damit.

    Achso und wer es noch nicht kennt bzw. den Witz im Titel nicht versteht:

    Kleberei

    Bisschen Klebefoo im Internet bestellt, neben der Startnummer (zumindest bei den ersten beiden Starts wird es wieder die #423 werden) auch noch rote Folie in RAL3002 zum auf die Blinker kleben. Ist eine bescheidene Arbeit und meine Wenigkeit braucht mindestens vier Hände dazu. Aber dann sieht es annehmbar aus.

    2014-03-11 03-57-36-024

    Ansonsten bin ich dabei eine Halteplatte für den Tacho zu konstruieren um sie mir aus 2mm Alublech schneiden zu lassen. Hier der Prototyp aus dem tollsten Werkstoff überhaupt, Pappe!

    2014-03-11 01-12-36-961

    Nachdem ich die Hülsen in dem falsch gelieferten B&G Sturzpads nun getauscht habe konnte ich auch mit den Haltern für die Seitenverkleidungen weitermachen. Zumindest links nähert sich dem festen Zustand. Ich trau mich aber nicht von der Rednecklösung hier Bilder einzustellen. :D