Der Plan war einfach wie genial, der neu erworbene Austauschkopf sollte auf den Motor, damit der Admiral dann vom OP-Tisch ist. Die folgenden Schilderungen verliefen über mehrere Tage.. und Wochen, wie das immer so ist und beziehen sich auf den EVO Motor, bei dem man die Steuerzeiten einstellen kann. Sind aber abgesehen von Messwerten auch auf andere Ducati 2-Ventile übertragbar.

So ein demontierter Kopf hat den großen Vorteil, dass er im Gegensatz zu einem Motorrad problemlos mit in die Wohnung und die Küche geschafft werden kann. Wo man dann im warmen und bei einer schönen Tasse Tee und während die Kinder im Bette schnurcheln, herrlich eine Ventilspielkontrolle durchführen kann.
Auch kommt man im ausgebauten Zustand so schön an alles ran, muss keine Angst haben das einem was in die Öllöcher fällt oder ein Ventil in den Brennraum abhaut. Wunderbar!

So wurde das Ventilspiel schön ordentlich eingestellt und auch mal versucht selbiges per Messuhr zu messen. Aber so richtig gut funktionierte das irgendwie nicht. Entweder war die Messuhr doof oder die Messspitze rutschte immer am Messpunkt ab.

Die Säuberung des Brennraums musste dann schon wieder in der inzwischen doch recht frischen Werkstatt erfolgen. Dort aber dann eben mit allen möglichen Helferlein deren Benutzung in der heimischen Küche einem durchaus gewisse Missgunst, mindestens aber ein gehöriges Kopfschütteln einbringen würden.

So ein frisch eingestellter und gesäuberter Zylinderkopf, der kann dann auch fein mit neuer Dichtung und entsprechendem Annähererungsdrehmoment wieder in seine endgültige Position oben auf dem Zylinder verbracht werden.

Bei den neueren 2-Ventilern sind die Nockenwellenräder von Hause aus einstellbar. Gelöst durch Langlöcher im Rad und einen Flansch auf dem es befestigt wird, welcher dann an der Nockenwelle fest ist.

Nun ist es so, dass bei diesem Kopf das Riemenrad welches der Ventilsteuerung dient, vom Kopf demontiert war und von mir wieder angebracht werden musste. Nun kann man das natürlich so grob machen, aber richtiger ist natürlich die Steuerzeiten einzustellen. Sonst machen die Ventile zu falschen Zeit auf oder zu. Im besten Fall kostet das Leistung, im schlechtesten schliessen Kolben und Ventile enge Freundschaft.

Werkzeug

Ein wenig Werkzeug ist dazu nötig. Eine Gradscheibe zum Messen der Stellung der Kurbelwelle und etwas zum durchdrehen des Motors.
Mindestens eine, besser aber zwei Messuhren sowie etwas zum befestigen selbiger.
Eine Sammlung an Fühlerlehrenblätter in ausreichenden Stärken, bei korrektem Ventilspiel 0,10-0,15mm.
Hilfreich ist eine Nuss für die Kronenmutter auf den Nockenwellenrädern, eine Messspitze für die Messuhren welche auf der Schliesserhülse angesetzt werden kann.

Oberer Totpunkt

Als erstes muss man erst einmal den tatsächlichen oberen Totpunkt (OT) des Zylinders finden, es gibt zwar Hilfsmarkierungen am Motor, diese sind aber zu ungenau und eher für andere Servicearbeiten gedacht.
Der tatsächliche OT ist der Moment an dem der Kolben komplett nach oben im Zylinder gefahren ist und welcher genau zwischen dem beendeten hochfahren und dem beginnenden runterfahren des Kolbens liegt.
So ein Kolben in einem Verbrennungsmotor verweilt einige Zeit in seiner obersten Position, obwohl die Kurbelwelle weiter dreht, denn durch die drehende Lagerung auf Kurbelwelle und Kolbenbolzen gibt es einen Moment der Stagnation, der durchaus mehrere Grad Kurbelwellenrotation beträgt.
Einen ungenauen OT mit Hilfe eines Schraubendrehers im Zündkerzenloch suchen, hilft einem beim Einstellen der Steuerzeiten also herzlich wenig.

Es gibt dann prinzipiell zwei Möglichkeiten den wahren OT zu finden. Beiden liegt eine Gradscheibe an der Kurbelwelle und die Kunst des Mittelns zugrunde. Die eine funktioniert mit einem OT-Stop, die andere mit einer Messuhr.

Beim OT-Stop steckt man durchs Kerzenloch einen Anschlag an den der Kolben vor dem OT anschlägt und den Motor physisch blockiert, also behutsam beim durchdrehen des Motors sein!
Das macht man einmal in Motordrehrichtung und einmal entgegen der Motordrehrichtung. Bei beiden Stellen liest man jeweils auf der Gradscheibe die Gradzahl ab und bildet den Mittelwert. Beispiel: Anschlag 14° vor OT in Drehrichtung, Anschlag 20° nach OT gegen Motordrehrichtung. (14+20)/2=17. Ergo muss man die Gradscheibe bei Anschlag auf 17° vor bzw. nach OT stellen, ohne die Kurbelwelle zu drehen! Dann ist die Markierung für OT auch wirklich der OT.
Genauso funktioniert das mit der Messuhr im Kerzenloch, nur wählt man dort einen beliebigen Kolbenhub bei dem man die Gradzahl abliest. Also zB. bei 4mm Kolbenhub vor und nach OT liest man seine beiden Messwerte ab.
Funktionieren tut beides, letzteres ist weniger Brutal und man muss den Motor nicht gegen seine Drehrichtung würgen.

Steuerzeiten messen

Jetzt kann es losgehen mit dem Messen der Steuerzeiten. Dazu muss man die Messuhr auf dem Ventil platzieren und dort den Hub, ausgehend von komplett geschlossenem Ventil, messen. Ein Haltearm, den man an den Ventildeckelverschraubungen befetigen kann, ist sehr hilfreich.

Ducati sieht vor, dass man jeweils bei 1mm Ventilhub die Gradzahl abliest und selbige mit den vorgegebenen Abgleicht.

Also zB. Einlassventil öffnet um 1mm Ventilhub bei 14° vor OT. Gleiches Ventil beim schliessen, kommt auf 1mm Ventilhub dann bei 73° nach UT, entspricht einer Ventilöffnungsdauer von 267° (14+90+90+73). Die Werte gibt es natürlich noch für das Auslassventil.
Ist beim 2-Ventiler aber relativ egal, denn es gibt nur eine Nockenwelle im Kopf! Auch kann man die zweite Gradzahl eigentlich weg lassen, sie dient eher nur der Kontrolle. Und wie sie der Kontrolle dient, das werden wir noch sehen!
Die Werte dürfen übrigens um +-3° abweichen.

Hier sieht man aber wie wichtig der richtige OT ist, denn an diesem orientiert sich alles!

Zum Messen selbst muss man das Ventilspiel egalisieren, heisst zwischen Öffnerarm und Ventil das Spiel mit einer geeigneten Fühlerlehre auf 0,0 bringen. Am Auslasshebel hat man nicht viel Spiel, ausserdem ist dieses beim Schliessvorgang nicht vorhanden und die Hilfsfeder egalisiert dieses eh.

So weit alles geklärt. Anfangen mit Messen!

Der neue Kopf war ein paar Grad neben den optimalen Steuerzeiten, das zeigte die Messung beim öffnen am Einlass. Also wurde am Riemenrad gedreht bis es besser passte. Das erste Mal natürlich in die falsche Richtung gedreht.. elend. Dann passte es einigermaßen. 19° vor OT ging das Ventil auf und es ging zu um.. 58° nach UT. Haeh? Das sind doch keine 267°, sondern nur 257°! Da fehlen doch 10° Öffnungsdauer!? Wie kann das sein? Es folgten langwierige gewissenhafte Neumessungen, das bauen von verbesserten Messspitzen um genauere Werte zu bekommen, der Kauf einer digitalen Messuhr, erneute OT Bestimmung. Unklar, es blieb dabei.
Auch wurde am stehenden Zylinder gemessen, welcher ja noch original ist. Dort stimmten die Werte alle, 267° Öffnungsdauer.

Dieser Öffnungdauer-Wert, der ist Nockenwellenspezifisch. Bekommt man den nicht, kann es sich eigentlich nicht um die korrekte Nockenwelle handeln! Hatte da etwa jemand die falsche Nockenwelle in den gebrauchten Kopf gebaut? Ich wusste vom Verkäufer das er die Köpfe nie auseinander hatte und ich glaube ihm das auch 100%. Aber vielleicht hatte der Mensch von dem er den Motor hatte wo die Köpfe drauf waren…

Was kann man jetzt tun um rauszufinden ob dem so ist? Klar, Nockenwelle raus. Heisst aber Hutmutter kaputt machen, Kopf auseinander nehmen. Elend. Erstmal habe ich den Ventilhub gemessen, am originalen stehenden Zylinder 11,7mm. Am neuen liegenden 11,5mm. Huch? Hmm, Messungenauigkeit? Mann mann mann. Doch Nockenwelle ausbauen?

Da ich ja die neuen Köpfe als Paar gekauft hatte, hatte ich ja noch den Kopf vom stehenden Zylinder und dort war die Kronenmutter sowieso abgemacht worden. Es war also ein leichtes dort mal die Nockenwelle auszubauen und zu untersuchen. Denn der Mensch würde doch wenn dann beide Nockenwellen tauschen. Oder?!
Aber es kam eine ganz normale 1100 EVO Nockenwelle zum Vorschein an der man am Öffnernocken auch prima die 11,7mm Ventilhub messen konnte.

Dann traf mich der Geistesblitz, ich habe eben doch manchmal helle Momente! Wo kann man sich prima Ungenauigkeit einhandeln? Klar, beim Ventilspiel! Das sollte man ja egalisieren, was aber wenn man das nicht ausreichend getan hatte?! Beim stehenden Zylinder war ich großzügig mit einem 0,15er Blatt rangegangen.
Beim liegenden hatte ich ein 0,10er Blatt zum egalisieren benutzt, schauen wir doch mal was bei einem 0,13er Blatt für Messwerte rauskommen!

Heureka!

11,7mm Ventilhub und 267° Öffnungsdauer! Du meine Güte, was für ein Akt!

Einstellen der Steuerzeiten

Jetzt konnte ich prima das 1mm öffnen vor OT auf 14° stellen und kam bei 1mm schliessen bei gewünschten 73° herraus. Wow. Sauber und exakt eingestellte Steuerzeiten!

Ein Hilfreiches vorgehen hierbei ist übrigens die Kurbelwelle auf den zu erreichenden Gradwert zu drehen, dann die Nockenwellenriemenscheibe lösen und die Nockenwelle so weit drehen das man 1mm Hub an der Messuhr hat, ohne das sich die Nockenwellenriemenscheibe mit dreht. Jetzt die Nockenwellenriemenscheibe wieder fest machen, schauen das die Kurbelwelle noch auf dem Gradwert steht, Motor mehrmals durchdrehen und noch einmal kontrollieren. Manchmal trifft man relativ genau, manchmal muss man ein weiteres Mal nachstellen.

Der stehende Zylinder wurde auch noch eingestellt, der lag auch ein paar Grad daneben und dann wurde alles schön festgemacht und das Kapitel geschlossen. Fehlen tut jetzt nur ein dünneres Öffnerkäppchen am Auslass des stehenden Zylinders, ein Stehbolzen für den Auspuffflansch am liegenden, das säubern der Luftfilter, neue Zahnriemen und dann Öl. Dann ist der Motor fertsch!

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Letztes Wochenende hab ich mich mal daran gemacht die geräuberte Kupplungspumpe an der Monster wieder anzubauen, denn auf meinem Plan stand nichts geringeres als TÜV bekommen! Der war schon vor knapp einem Jahr abgelaufen!

Allerdings hab ich nicht die originale der Monster wieder vom Admiral abgebaut, sondern meine inzwischen erworbene Ersatzpumpe einer Streetfighter benutzt. Ist ja das gleiche Teil, bis auf die Farbe und den Bremsflüssigkeitsbehälter der Streetfighter.

Dann hab ich noch die originale Ölkühlerverkleidung wieder angebaut und natürlich musste ich mir Ersatzschrauben zusammenkramen, weil ich scheinbar die Originalen verbummelt habe. Eigentlich hab ich einen Kasten, da sind alle Originalschrauben und Kleinteile die ich je von der Monster abgebaut habe drinne. Aber diese Schrauben: Fehlanzeige.

Dann noch schnell die 4 Jahre alten K3 aufgepumpt, 7l Sprit nachgekippt (War noch von Most übrig) und dann konnte ich sehr erfreut feststellen das die 7,5Ah LiFePo4 Batterie scheinbar auch bei 12,5V noch genug Omph hat um den dicken Zweizylinder anzuwerfen! Alles bereit zum TÜV! Viel mehr musste ich ja nicht machen, der letzte TÜV Besuch war ja quasi vor ca. 150km. :(

Ja wirklich, ich bin seit dem letzten TÜV Besuch vor 3 Jahren ganze 150 km gefahren! Übel. Sehr übel.

Die Woche war es dann jedenfalls so weit, auf 10km sehr geilem direkten Umweg zur GTÜ gefahren, dem sehr netten Prüfer meine Papiere in die Hand gedrückt und 77 EUR später hatte die gute wieder eine frische Plakette!

So und warum der ganze Aufwand? Was hat er vor? Tourenfahrten? Verkaufen? Nope! Tatsächlich will ich mit der Monster mal wieder auf die Renne. “Hä?!” werden sich jetzt einige fragen, “du hast doch da diesen Rennhobel!”. Ja, stimmt schon. Aber es gibt zwei Gründe dafür.

Erstens überlegen wir nächstes Jahr mal auf den Sachsenring zu fahren und am Sachsenring gelten fiese Auflagen wie “Originalschalldämpfer” und “Originalairbox”. Naja und was soll am Admiral ein Originalauspuff sein? 999? Airbox gibt es auch keine! Das wird also mit dem Admiral nix, leider.
Hier kommt die Monster ins Spiel, Airbox alles stock, Auspuff auch schnell auf Original umgebaut!
Dann würde ich ausserdem gerne mal gucken wie sich die Monster fährt, so im Vergleich zum Admiral. Was ist besser, was ist schlechter. Quasi als Abgleich. Was auf jeden Fall schon mal bei der Monster sehr fein ist, ist die Motorabstimmung. Ein richtig geiler Landstraßenmotor. Ich hab mich sehr gefreut unterm Helm auf den paar Kilometern zur GTÜ!

Bisschen was Umbauen an der Monster werd ich auf jeden Fall für den Renstreckenbesuch und auch ein paar Service Items sind vorher dran, wiedersehen mit alten Bekannten sozusagen! Ick freu mir!

Wenn das dann alles gelaufen ist sehe ich wie es weiter geht mit der Monster. Noch mal so lange rumstehen soll sie nicht, aber auf der Straße fahren werde ich sie auch nicht mehr. Verkaufen (hat ja jetzt TÜV) oder anderweitig fahren? Mal sehen.

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Draussen regnet es, es sind nie wirklich mehr als 10°C, ich denke die Saison ist beendet. Zumindest die auf der Rennstrecke. Ausser jemand mag mir noch eine Reise nach Südspanien sponsorn! Freiwillige vor! :D

Zeit eine Bilanz über die erste Saison mit der VauZweiRad 1100 2V zu ziehen! Die anderen beiden Motorräder, nun.. die wurden eigentlich quasi kaum bewegt. Das liegt an verschiedenen Sachen, die ich hier nicht ausbreiten mag. Mal sehen wie es dort weiter geht. Straße fahren ist bei mir gerade eher ungünstig.

Es sind insgesamt also quasi nur 667km Rennstrecke geworden, davon muss man ein wenig natürlich auch für den Prüfstand abziehen. ;)

Erstmal muss ich mich ein bisschen selber Loben, ich bin schon einigermaßen Stolz darauf das ich so ein Motorrad als Laie zusammengebaut habe und man damit auch noch einigermaßen flott ums Eck fahren kann! Das Ding hätte schließlich auch schlicht am Streckenrand verrecken können!
Dazu kommt, dass ich das innerhalb des mir gesetzten Zeitplans geschafft habe. Es scheint da also zumindest ein Stück weit auch realistische Selbsteinschätzung möglich zu sein. :)
Natürlich standen mir viele nette Menschen mit Hilfe und Tipps zur Seite, an dieser Stelle ein herzliches Danke!
Alles hat natürlich nicht perfekt funktioniert, aber das habe ich auch nicht erwartet. Viele Sachen kann man eben auch erst im Betrieb testen und wenn dieser auf Rundkurse beschränkt ist, dann kostet das einen eventuell ein bisschen wertvolle Fahrzeit.
Aber genug der Schulterklopferei, zurück zu den Fakten!

Was hat gut funktioniert:

Motor: Läuft! Da ist jetzt im Winter eigentlich nur ein Service fällig und sofern dabei nicht Dinge zu Tage treten, wüsste ich nicht was ich dort verändern wollen würde. Leistung ist genug da, es liegt an mir die auf die Strecke zu bekommen!
Was ich aber gerne hätte, wäre die Sensordaten der zwei noch unbenutzten Temperatursensoren auszuwerten. Einmal der am stehenden Zylinder direkt, den es beim EVO Motor ja gibt, und dann noch den von Koso welcher bei mir im Ölkühler steckt.

Auspuff: Tatsächlich hat sich trotz meiner Befürchtungen für jede Strecke ein Satz dB-Eater gefunden um das Limit einzuhalten. Von der Hitzeentwicklung her ging es auch, obwohl da noch Potential unter der Sitzbank durch Anbringung von Hitzeschutzfolie vorhanden ist.
Was die Lautstärke betrifft spielt die Airbox natürlich auch einen Rolle, bzw. die nicht vorhandene Airbox. Mir geistert da eine Idee bezüglich des Baus einer solchen im Kopf herrum. Mal sehen ob ich das Projekt angehe.

Reifen: Die Diablo Superbike Pro kleben und der Satz hat die komplette Saison mitgemacht. Für nächstes Jahr wird es wieder so einen Satz geben, dazu noch einen Satz Regenreifen. Denn eventuell werde ich mich mal an das spielen im Nassen herran wagen.

Verkleidung: Wäre der Auflug in die Grasnabe beim BnB nicht gewesen, wäre alles fein gewesen. :)
Eventuell hab ich da aber noch eine Idee für einen anderen Style der Frontverkleidung. Mal gucken.

Events: Im großen und ganzen bin ich mit den Rennstreckenevents in 2016 zufrieden. Der Shakedown am STC war Sinnvoll, auch wenn er total verregnet war. War halt erst April. BnB war rückblickend großartig und steht für 2017 schon im Kalender, Lausitzring ist für mich erstmal durch und Most war, bis auf technische Probleme, super.
Sehr gut hat mir vor allem gefallen im September noch zu fahren, das macht die Lücke zwischen den Saisons deutlich kleiner!
Ich denke in 2017 ist der Plan den April noch auszulassen und erst im Mai zu starten, dafür den Frühling/Sommer gut zu nutzen und nach der Urlaubszeit wieder ein spätes Event irgendwie im September zu machen.
Eventuell auch spontaner freies Fahren auf dem STC nutzen. Dafür hat man ja eine Lizenz.

Was hat okay funktioniert:

Ergonomie: Die ist durchaus sehr sportlich! Aber das passt irgendwie auch und ist für 15-20 Minuten Turns problemlos machbar. Auch hatte ich muskeltechnisch weniger Probleme sogar als auf der Monster!
Ein Problem gibt es aber was nervt, im sehr dollen Hanging-Off hatte ich manchmal das Problem das der Helm hinten mit der Unterkante an die Airbag-Weste stößt und dann quasi vorne vor die Augen schiebt. Doof. Ich weiss auch ehrlich gesagt nicht genau was ich dagegen tun soll, ausser vielleicht noch an der Körperhaltung zu arbeiten.
Der Sitz ist für die Renne absolut in Ordnung. Das Sitzpolster hat es allerdings zerledert, diese werde ich erneuern müssen. Eventuell in einem bisschen anderen Zuschnitt.

Fahrwerk: Im großen und ganzen hat es ja eigentlich gut funktioniert. Aber da ist noch Potential zur Verbesserung, wie ich mich mit Steve Jenkner am Lausitzring festgestellt hatte.
In die Gabel soll zumindest in einem Holm noch eine weichere Feder. Denn mit den 9.0er Federn fahre ich quasi gerade ohne jegliche Vorspannung, damit es vom Negativfederweg passt.
Die Feder im Federbein ist eine 75iger, da bekomme ich aber die Balance zwischen statischen und dynamischen Federweg nicht mit hin. Dazu ist die Feder zu weich. Dort soll eine 80iger Feder rein.
Dann steht noch ein großes Fragezeichen bei “Geometrie”. Bei meinen Gewichtsmessungen hab ich ja schon festgestellt das die Gewichtsverteilung nicht so super hinhaut. Da muss ich mal forschen wo das herkommt und wie man das in ein günstigeres Verhältnis beeinflusst.

Ganz klar, der Lenkungsdämpfer braucht dringend einen Service.

Was hat nicht zufriedenstellend funktioniert:

Kupplung: Von Anti-Hoppala war diese Saison nichts zu merken, eigentlich gab es nur Ärger. Aktuell ist die Kupplung in einem Zustand wo sie schlicht einen neuen Satz Reibscheiben braucht und vermutlich einen Korb. Dann nochmal feinjustieren und schauen ob das ganze nicht doch zum funktionieren zu bringen ist. Ansonsten muss wohl mal in die tiefere Investitionskiste geriffen werden. :/

Whats next:

Eine lose Liste an Dingen die für die dunkleren Tage des Jahres anstehen. Hier nicht nur die Sachen für den Rennhobel, sondern auch für die anderen beiden Motorräder. Damit ich das nicht vergesse.

VauZweiRad 1100 2V

  • Ventilspielkontrolle
  • Airbox bauen
  • Temperatursensoren auswerten
  • andere Frontverkleidung
  • härtere Feder im Federbein
  • Lenkungsdämpfer zum Service
  • weichere Feder in der Gabel
  • Sitzpolster erneuern
  • Kupplung debuggen

Monster 1100 EVO

  • Ventilspielkontrolle
  • Zahnriemen
  • Airbox auf original zurück bauen
  • Lenkerstummel entfernen

SV650

  • Öl
  • Kühlflüssigkeit
  • Bremsflüssigkeit
  • Reifen
  • eventuell Gabel
  • Kupplungszug erneuern

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Wie im twitter angekündigt hab ich jetzt mal das von mir bestellte Bremsentlüftungsventil mit Rückschlagventil ausprobiert.

Es stand ja immernoch an die Bremsflüssigkeit der Vorderradbremse zu wechseln und das System zu entlüften. An der Hinterradbremse habe ich das ja schon erfolgreich durchgeführt, dort mit Hilfe eines Entlüftungsventils von Stahlbus. Bei Stahlbus bekommt man ein Rückschlagventil welches man statt der originalen Entlüftungsschraube in den Bremssattel schraubt, dort verbleibt es dann. Das Prinzip ist einfach wie genial und wird hier ausführlich erklärt.

Das Problem bei dem Stahlbusventil ist aber, es kostet einen haufen Geld und man braucht für jeden Bremssattel an jedem Fahrzeug ein Ventil! So ein Ventil kostet zwischen 20-25 EUR. Man ist also pro Motorrad schonmal um die 60-75 EUR los! Hinzu kommt, das manche Bremspumpen auch noch ein Entlüftungsnippel haben, welchen man dann doch wieder auf die normale Weise entlüften muss.

Als Besitzer zweier Motorräder kam das für mich irgendwie nicht in Frage!

Aber mir blieb also nichts anderes übrig als es nach Altherrensitte zu machen. Nur irgendwie hatte ich darauf keine so rechte Lust, denn die Idee mit dem Rückschlagventil ist wirklich prima. So schob ich das ganze vor mich her.

Zufällig fand ich dann im Internet die Lösung, auf die zu kommen eigentlich nicht so schwer ist. Warum nicht das Rückschlagventil am Ende des Schlauches anbringen über das die rausgepumpte Bremsflüssigkeit abfliesst?! Die Funktion und Wirking sind identisch, aber man braucht nur ein Ventil, egal wieviele Entlüftungsnippel man wo hat!

Umgesetzt hat dies die Firma Edelmann und das beste daran, die Investition dafür hält sich absolut in Grenzen! Denn das Ventil kostet keine 10 EUR!

Die Frage war jetzt, funktioniert das genauso gut wie das Stahlbusventil!? Meine Antwort dazu ist ein ganz einfaches: Ja! Wenn nicht sogar besser!

Ich hab jetzt die vordere Bremsanlage mal eben damit mit neuer Bremsflüssigkeit befüllt und entlüftet. Das ganze war so einfach, das ich gleich noch die hydraulische Kupplung frisch gemacht habe! Das schwierigste daran war eigentlich den Gummischlauch über die Entlüftungsnippel zu bekommen. :)

Von mir also ein klarer Kauftipp!

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Vor 5383 km hatte ich das Kettenblatt hinten getauscht und in dem Zuge auch den Kettendurchhang eingestellt. Heute wollte ich diesen nun wieder anpassen, aber was stellte ich fest? Nix hat sich verändert. Die Kette hat immernoch die gewünschten 25mm Spiel. Musste also nix machen.

Dafür hab ich an der alternativen Halbverkleidung ein bisschen gebastelt. Da fehlten noch zwei Befestigungen. Schnell zwei Löcher in die Verkleidung gebohrt, nu brauch ich noch M6 Distanzhülsen, dann ist das auch erledigt.

2014-05-08 05-02-49-570

Wozu ich immernoch nicht gekommen bin ist die vordere Bremsflüssigkeit, geschweige denn die der Kupplung, zu tauschen. Hinten hatte ich ja vor der Tour erledigt und dabei ein Stahlbusventil verbaut, welches ich von Ducati Kämna im Zuge des Schrauberkurses geschenkt bekommen hatte.

Aber um mich mal zu motivieren hab ich geschaut ob ich mir so eine Unterdruckpumpe zum Entlüften zulege und bin dabei eher zufällig auf ein Rückschlagventil gestossen welches am Ablaufschlauch befestigt wird und nicht wie bei den Stahlbusventilen am Bremssattel!
Das ganze hat natürlich den Vorteil das man nur ein Ventil benötigt statt für jeden Bremssattel ein ständig verbautes. Heisst auch man kann das ganze an mehreren Motorrädern benutzen! Das beste aber, das Ding kostet nichtmal 10 EUR, also ein Bruchteil von den Ventilen von Stahlbus! Hab ich mir mal bestellt und werde es testen, bin gespannt ob das was taugt!

Der Postmann hat heute auch was gebracht, einmal das Rundumset zum wechseln von Reifen. Bestellt bei GP503.de. Drinne ist ein Montiereisen, Montierpaste, Ventilausdreher, ein paar Ventile, Ausgleichsgewichte, ein Schaber zum entfernen selbiger und natürlich Aufkleber! Bestellt sind auch Adapter für die Felgen der Einarmschwingenmoppeds, die lassen aber noch auf sich warten.

2014-05-08 03-47-09-876

Ob ich vor dem Termin am STC nochmal Reifen wechsel weiss ich nicht. Eigentlich könnte ich den S20 auf der Renne noch zuende fahren. Im Profil auf der Lauffläche sind zwar nurnoch ca. 1,5mm vorhanden, also zu wenig für die Straße, aber auf der Rennstrecke ist die StVO nicht gültig und den Rand kann man ja noch abschrubben! Andererseite soll man das ja eigentlich nicht machen und der S20 ist in der Mitte schon arg Platt gefahren. Keine Ahnung wie gut sich das noch mit richtigen Kurven fährt. Ich hätte hier auch noch nen kaum gefahrenen Satz K3 liegen der auf seinen Einsatz wartet. Ich denke ich werd das davon abhängig machen ob ich noch zum Wechseln komme und vielleicht nehm ich einfach das Reifenmontiergerät mit auf die Renne!

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Heute kam Helmut vorbei und brachte meine Monster, mit frisch gemachtem Service und dem Gabelumbau von HPC. Endlich ist die Dame wieder zurück! :)

Ich konnte es dann nicht lassen und habe sofort den Scheinwerfer abgeschraubt und ein paar Dinge für den Umbau ausprobiert. Zuallererst kamen mal die ABM MultiClip Stummel dran. Helmut war so nett die Befestigungsschellen schon an den Gabelholmen anzubringen, wo er die ja für den Gabelumbau eh draussen hatte.
Ich musste also nurnoch die Stummel draufstecken, fertig! Naja, fast.

Für die ganzen Befestigungsnippel der Armaturen muss ich noch Löcher in die Stummel bohren, dazu muss ich aber erstmal die für mich optimale Position der Stummel rausfinden.. die finde ich nur raus, wenn ich mal damit fahre. Hmm. Eventuell Nippel alle abfeilen und freie Bahn haben? Mal sehen ob ich der Dame das antue.

Die Fittings an der Brems- und Kupplungspumpe müssen auch noch ein bisschen verdreht werden, so wie sie jetzt sind bekommt man die Pumpen nicht weit genug auf die Stummel geschoben da sie mit den Stummelaufnahmen kollidieren.

Nachdem der LSL Lenker dann ab war hab ich mit dem Verkleidungshalter weitergemacht. Meine Prototypen der Halter an den Lenkkopf geschraubt und dann den Verkleidungshalter dran. Ging eigentlich problemlos, bisschen was nacharbeiten muss ich noch aber im großen und ganzen tun die wie sie sollen.

Im Verkleidungshalter hab ich sogar einen prima Platz fürs Cockpit gefunden, erstmal nur provisorisch fixiert… wie so oft! ;)

zweite Anprobe - 03

Inzwischen bin ich ja wieder ein bisschen weg von der Idee eine Vollverkleidung an die Monster zu zimmern, ich beschränke mich vielleicht im ersten Anlauf jetzt auf eine Bikiniverkleidung. Bei eBay hab ich für sehr wenig Geld deswegen eine Rennverkleidung geschossen. Sie muss ursprünglich mal von Kämna gekauft worden sein, allerdings ist sie schon sehr sehr durchgerockt.

Ein erstes Anhalten brachte dann auch gleich ein Problem zu tage: die Verkleidung ist zu lang hinten und liegt auf dem Tank auf. Uncool! Ich hab dann lange lange überlegt was ich nu mache und dann habe ich zur Säge gegriffen! Die Verkleidung ist eh schon so demoliert, selbst wenn ich die total Schrotte ists nicht schade drum.

bla bla bla

Nach dem ersten Schnitt tat es dann auch nicht mehr im Herzen weh und so hab ich sie erstmal ganz plump und gerade gekürzt. Feinschliff kommt später!

Ich finde das kommt schon ganz gut, auch wenn die Verkleidung noch nicht ganz dort ist wo sie hin soll. Was jetzt noch ansteht ist die Halter am Lenkkopflager für den Verkleidungshalter aus dem Prototypenstadium rauszuholen und in Alu anfertigen zu lassen. Dann muss ich noch die Sache mit den Fittings erledigen, ich denke das mache ich im gleichen Atemzug wie Bremsflüssigkeit wechseln. Des weiteren muss ich mir überlegen was ich jetzt in Sachen Verkleidung mache. Ich werde an der jetzt vermutlich erstmal die Passform ausbaldovern, aber ob ich die sonstigen Schäden noch repariere oder doch einfach etwas in besserem Zustand besorge und dann die Form übertrage, weiss ich noch nicht.

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Endlich hat DHL das Paket mit dem Verkleidungshalter einer 900SS bei mir abgeliefert, nachdem sie es fröhlich aus dem Schwarzwald nach Berlin transportiert und dort kurzerhand entschieden haben das es meine Adresse nicht geben würde. Sie es wieder zurück in den Schwarzwald zum Verkäufer lieferten und dann nach kräftigem Vogelzeigen im DHL Shop durch selbigen, es wieder durch die Republik nach Berlin verbrachten. Ökobilanztechnisch ist das gute Stück nun etwas vorbelastet. ;)

Jedenfalls hab ich mich heute mal daran gemacht aus einem Stück Holz einen provisorischen Geweihhalter zu schnitzen. Schön mit der Stichsäge und dem Bohrer. Dann das gute Stück per Kabelbinder ans Lenkkopflager fixiert und das Geweih angehangen. Tada!

Klar ist das nicht sonderlich fest, muss es aber auch nicht. Ist ja nur eine Anprobe!

Dann hab ich die Seitenverkleidungen der 900SL genommen und am Geweih angeschraubt und grob mit Kabelbindern fixiert. Auf der linken Seite wird das schonmal nix mit dem Seitenständer. Auf der rechten Seite ist der Krümmer doch arg im Weg.

Die Lösung wäre also vermutlich da Teile der Verkleidung ab oder auszuschneiden. Bevor ich das aber mache, halte ich nochmal Rücksprache mit Helmut von ducaberti, dem hab ich meine Idee beschrieben und er fand sie spontan geil. Nächste Woche bringe ich die Monster eh zu ihm, dann kümmert er sich um den Gabelumbau bzw. Inspektionsarbeiten. Da denke ich werden wir das mal erörtern.

Von der Linie her finde ich auf jedenfall das die 900SS Verkleidung sehr gut zur Monster passt! Auch finde ich, das mal jemand mein Büro aufräumen könnte! ;)

Ansonsten sind inzwischen Wuchtbock und Reifenmontiermaschine bei mir angekommen, alles im dezenten KTM Orange. Warum auch immer. :)

Reifenmontierkram

Zum selbst Reifenwechseln fehlt jetzt nurnoch bisschen Kleinkram.

PS: Das Geweih bzw. Verkleidungshalter der 900SS wiegt Serie ca. 1,80 kg, mit meinem Rennklimmbimm dranne 1,87 kg.

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Lange lagen die Kerzen schon rum, bisher hatte ich nie Zeit oder Verlangen sie einzubauen, Iridium Zündkerzen von Denso. In Europa wohl kaum noch erhältlich weil Denso wohl mit der Produktion nicht hinterher kommt. NGK hätten es sicherlich auch getan, aber es gab damals eh eine Forumsaktion und da hab ich mich drangehangen.

Den Iridiumkerzen wird vor allem beim 1100er 2V eine unglaubliche Wirkung nachgesagt was die Laufkultur angeht. Ich bin da eigentlich mit meinem ReXXer-Mapping zufrieden, aber ausprobieren kann man es ja mal. Schaden wird es vermutlich nicht. Bei meiner SV damals hab ich null Unterschied gemerkt, aber das halt auch ein Japaner! :)

Heute hab ich die Kerzen mal eingebaut, geht deutlich einfacher als bei der SV. Sind erstens ja nur zweie (die EVO ist ja kein Duppelzünder mehr) und zweitens sind sie praktisch gelegen und erreichbar ohne das man irgendwas abbauen muss! Eine Sache von 10 Minuten wenn man es nicht eilig hat.

Die “alten” Kerzen sehen noch Top aus. Haben ja auch erst ca. 6700 km runter, quasi keine Kurzstrecke. Rehbraun, wunderbares Kerzenbild! Top! Kann man locker weiterbenutzen.

NGK 1100 EVO

Morgen werde ich definitiv mal wieder eine Runde mit der EVO fahren. Ist schon ne Weile her, gerade ist wenig Zeit irgendwie. :/

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Jedes Jahr einmal, zumindest solange die Gewährleistung gilt, muss die EVO zur Inspektion und ich war heute da, bei Ducati-Berlin. Ich hab mich solange auf die Couch gesetzt und Zeitung gelesen bzw. getwittert.

Dann kam der Werkstattleiter und meinte mein Ölfilter wäre nicht fest genug gewesen, ein wenig hat sie geölt und das der Eintrag im Checkheft selbstgeschrieben aussieht, weil kein Stempel drauf ist. Das mit dem Ölen ist mir auch schon aufgefallen beim sichern des Ölfilters, war aber wirklich nur ganz wenig.
Er hat dann bei der dort aufgeführten Werkstatt angerufen und klärt jetzt ob die schlicht den Stempel vergessen haben oder ob da jemand seine Inspektion selbst gemacht hat und damit meine Gewährleistung eh hinüber ist. Ich bin gespannt. Bin aber trotzdem froh das ich den Filter für die Renne gesichert hatte! Der eine DSB Mitarbeiter, der am Wochenende auch in Groß-Dölln war, meinte das am Sonntag auch nochmal der Rettungshubschrauber jemanden abgeholt hat.

Jedenfalls hab ich ca. 2h gewartet und dann waren sie fertig und ich 205 EUR “ärmer”. Dafür hat die gute jetzt frisches Öl+Filter, eine geputzte Kette und was man sonst noch so bei einer Jahresinspektion bekommt.

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Heute rief Ducati Berlin an und wir haben einen Termin für den Tausch der Hinterradfelge der EVO klargemacht. Da gab es ja diese Rückrufaktion seitens Ducati. Gestern hatte ich noch kurz überlegt ob ich mal wieder nachfrage, nu gibts Termin am 14. August.

Vorher werd ich noch ein wenig Urlaub mit der Familie machen, die Elternzeit in der ich gerade bin bietet sich dafür ja an. Es geht, mal wieder, nach Thüringen, genauer nach Thüringen! Wieder ohne eigenes Motorrad, das x-te mal dieses Jahr. Aber wir haben uns vorgenommen das wir unsere Motorradklamotten mitnehmen und dort ein Motorrad für nen Tag ausleihen, gibt einen Ducati/Kawasakihändler in Weimar der Motorräder verleiht. Vielleicht mal ne 848 fahren? :)

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