Damals beim Schrauberkurs den Used Italien Parts veranstaltet hatte, sind so ein paar relativ schöne Kettenspanner aus dem Hause Rizoma in meinen Besitz übergegangen. Leider waren keine Einstellschrauben dabei und das Gewinde in den Spannern ist ein M10x1 Feingewinde.
Da ich sonst nichts hatte, habe ich einfach passende Schrauben und Muttern bestellt und diese benutzt. Das funktioniert an sich relativ gut, nur das einstellen der Kettenspannung ist sehr umständlich, denn man kommt mit dem Maulschlüssel nicht an den Kopf der Schraube.

So oft musste ich jetzt die Spannung noch nicht nachstellen, so ein Rennmotorrad fährt ja nicht besonders viele Kilometer. Allerdings habe ich jetzt endlich mal auf eine längere Kette umgerüstet um das Hinterrad so weit es irgendwie geht nach hinten zu schieben. Das soll im Zusammenspiel mit der Offset-Kabelbrücke für noch mehr Kurvenstabilität sorgen. Lang läuft! ;)

Jetzt war also wieder die Kettenspannung einzustellen und da nervten mich die doofen Schrauben. Da die Werkstatt ja inzwischen im Besitz einer Drehbank ist, lag es also nahe sich einfach selbst passende Schrauben aus Alu zu drehen!

Also wurde ein Schneideisen für M10x1 bestellt, ein Schneideisenhalterset was man auch auf der Drehbank benutzen kann und natürlich Alu-Rundmaterial.

Als Vorlage dienten grob die Verstellschrauben der originalen Kettenspanner. Also ein Gewindeschaft mit einem Rundstück am Ende in dem Löcher sind die man mit einem Schraubendreher oder ähnlichem drehen kann.

Als erstes habe ich die Löcher gebohrt, so ein komplettes Stück Runmaterial macht sich beim bearbeiten in der Standbohrmaschine irgendwie immer besser. Danach wurde der Rohling für den Gewindeschaft abgedreht auf das passende Außenmaß zum schneiden eines M10x1 Gewinde.
Das dauerte eine ganze Weile, der Durchmesser des Rundmatierals war 30mm, diesen Umfang sollte das Rundstück mit den Löchern am Ende ca. haben. Es mussten also ca. 20mm Umfang abgedreht werden, was eine ganze Menge lustiges Alu-Lametta produziert!

Wenn der Rohling dann fertig ist, kann man das Gewinde schneiden. Dazu macht sich das Set zum halten des Schneideisens in der Drehbank sehr gut, denn man bekommt das Schneideisen genau 90° auf den Schaft. Man könnte auch mit der Drehbank selbst ein Gewinde schneiden, aber das muss ich erst noch ausprobieren.. an einem Werkstück das nicht soviel Aufwand war.

Danach alles noch ein bisschen hübsch machen und man hat eine prima Schraube! Dann darf man das ganze noch mal machen, denn man braucht ja zwei!
Das ganze hat sich über mehrere Tage gezogen, so ist das wenn man nur mal hier ein bisschen Zeit und dort ein bisschen Zeit hat.

Jetzt kann man aber prima die Kettenspannung ganz genau einstellen und vor allem auch die Kettenflucht! Statt der Kontermutter könnte man auch noch eine Scheibe aus Alu mit Löchern drehen.. aber die Zeit..

Achja, zwischendrin hab ich die Drehbank noch mit digitalen Vorschubanzeigen für den Kreuztisch ausgestattet, das macht das drehen der zweiten Schraube deutlich einfacher!

Flattr this!

Da wir noch ein paar von den Rennen des BnB angucken wollten. haben wir uns am Sonntag relativ früh für unsere Verhältnisse auf den Weg zum STC gemacht. So besonders schnell konnten wir ja auch nicht fahren, hatten wir doch einen Hänger gemietet um Diva und Duke von Axel mitnehmen zu können. Denn leider ist sein Bus immer noch nicht wieder heile.

Wir schlugen also zum Ende der MIttagspause auf und konnten uns sogleich das Rennen der Open Klasse anschauen in dem Rene von Rasch Moto mit fuhr. Das Qualifying am Vortag musste leider wegen sintflutartigen Regenguss ausfallen und so wurde wohl die Warm-Up Lap als Zufallsverteilung auf die Positionen genutzt.

Rene setzte sich bequem auf die Pole Position, auf der er das Rennen eigentlich problemlos auch hätte beenden können. Aber leider wusste er ja nicht, dass er nach dem Start schon einen echt großen Vorsprung rausgefahren hatte und so gab er alles. Das führte dazu das ihm in der Kehre vor Start-Ziel das Vorderrad wegrutschte, er sich lang machte und gegen die Mauer zur Boxengasse rutschte.
Aber davon lies er sich nicht abhalten, stand auf, stellte das Mopped wieder hin und fuhr weiter! Wahnsinn!

Er ist dann tatsächlich durch das Feld gepflügt und hat immerhin noch den 2. Platz geschafft. Respekt!

Die restlichen Rennen haben wir dann teilweise auch noch geschaut und dann nach dem Ende des BnB konnten wir auch endlich unser Gespann ins Fahrerlager holen und aufbauen.

Bei der technischen Abnahme gab es dann mal wieder ob der Lautstärke ein bisschen Diskussion.. weil neben einem Tisch messen ein bisschen das Ergebnis verfälscht. Am Ende schaffte das Gerät dann aber doch die gewünschten 98dB(A). Bin ja nun auch nicht das erste mal am STC mit dem Motorrad, Ich weiss ja inzwischen das es passt. :)

Der Rest des Abends war dann entspanntes Quatschen mit Axel, Andreas und Matze.

Der Morgen begann dann gleich mit Sonne satt und Fahrerbesprechung. Da wir in der roten Gruppe fuhren (“schnelle” Freifahrer) waren wir gleich im Anschluss mit unserem ersten Turn dran. Also schnell in die Kombi quetschen und aufs Mopped.

Als ich dann aus der Boxengasse raus fuhr und das erste Mal ordentlich Gas gab stellte ich dann fest das meine Kupplung rutschte. Mir blieb also erstmal nix weiter übrig als ganz langsam die erste Runde zu fahren und dann wieder raus.
Schade, hat der Nicht-Schrauben-Rekord von Groß Dölln leider keine Verlängerung erfahren. Kupplungsdeckel runter, nach der Kupplung schauen.

Nun hatte ich ja vor dem TmC noch die Kupplungspumpe getauscht, ich vermutete also einen Zusammenhang damit. Aber eigentlich war ich mit der Pumpe über den Werkstatthof zur Probe gefahren und da rutschte nix. Komisch.
Wir haben dann kurzerhand noch eine Reibscheibe ins Paket gepackt und im nächsten Turn rutschte auch nichts mehr. Leider gab es dann aber auch kein Anti-Hopping mehr, was zwar geht aber irgendwie auch nicht so geil ist.

Danach hab ich dann Matze das Problem geschildert und er meinte nur lapidar “Gar kein Anti-Hoppala? Hast du den äusseren Kupplungskern festgehalten als du die Reibscheiben getauscht hast? Wenn nicht, dann ist eine Kugel von der Rampe gefallen und hat dir, wenn du pech hast, jetzt den Kupplungskern zerdengelt”. OH NOES! ICH DEPP!

Auf einmal vielen mir alle meine Missetaten wieder ein. Hatte ich doch auch noch das Druckstangenkugellager in der Druckplatte getauscht vor dem Event! Dazu war die Kupplung auf und nein ich hatte den scheiss äusseren Korb nicht festgehalten und dabei wird wohl schon in der Werkstatt mindestens eine Kugel in der AHK, welche zwischen innerem und äusserem Korb stecken, rausgefallen sein. Danach hab ich das ganze nicht noch mal Probe gefahren.
Ohne diese eine Kugel, rutscht die Kupplung dann wohl doch einfach durch, weil die beiden Kerne zu weit zusammen kommen.

Also habe ich die Kupplung komplett zerlegt. Alles Werkzeug, bis auf ein Kupplungshaltewerkzeug, hatte ich dabei. Selbiges hatte aber zum Glück Andreas mit. Nach dem aufschrauben die Erleichterung, die roten Götter hatten erbarmen mit mir gehabt und die Stahlkugel hatte zwar ein paar Einschläge im Kern hinterlassen, aber keine der Rampen zerdengelt! Also wurde alles wieder ordentlich zusammen gebaut, aber leider dann wieder das zu dicke Scheibenpaket mit dazu! Es Anti-Hoppelte also auch die restlichen Turns des Tages nicht.
Nach dem Grillabend hab ich mich also noch mal hingesetzt und das Scheibenpaket wieder auf das korrekte Maß gebracht, welches ja sonst immer funktioniert hatte. Dieses Mal habe ich aber den äußeren Korb festgehalten! ;)
Neben den üblichen Witzchen von wegen “Ducati, da hat man immer was zu schrauben!” gab es interessanterweise auch sehr viele Leute die durchaus interessiert schauten was ich da tat und wieso und weshalb. Hatte ein bisschen was von Schauschrauben mit Lehrcharakter. :)

Nach einem weiteren Abend ging es dann wieder zum Pennen in den Bus. Doch leider war das mit dem Einschlafen schwierig und dann träumte ich die ganze Zeit von Kupplungsschraubereien.. furchtbar. Entsprechend matschig war ich am nächsten Morgen. Auch da ging es nach der Fahrerbesprechung direkt für uns los und meine Freude war echt groß als ich feststellen konnte, dass die Anti-Hopping-Kupplung wieder bestens funktionierte! Schön auch das Neutral finden scheinbar wieder tut, zumindest hatte ich beide Tage damit überhaupt kein Problem. War dann wohl doch die vergurkte Pumpe.

Endlich konnte ich mich also auf das Fahren konzentrieren, denn meine Zeiten waren eher nicht so dolle. Der Laptimer zeigte was von 1:50 an. Wo ich doch im Rennen in 2016 schon mal bei 1:41 gewesen bin. :(

Matze meinte dann in einem Krisengespräch das man mir ansehen würde das ich total verkrampft auf dem Gerät sitze und es nicht so aussieht als würde ich Spaß bei der Sache haben. Er vermutet das ich doch noch den Sturz vom letzten Jahr im Kopf habe, auch wenn ich sagen muss das die Stelle an der ich gestürzt bin jetzt keine direkte Panik bei mir auslöste.
Aber das Bremsen an sich, das war irgendwie verkrampft geworden und das hat Matze gut erkannt! Er gab mir dann ein paar hilfreiche Ratschläge mit in den nächsten Turn, wie ich mich langsam wieder ans Bremsen ran tasten sollte um wieder Vertrauen aufzubauen und was soll ich sagen, dass half! 5 Sekunden schneller! DANKE MATZE!

Freude machte sich breit und der Spaß vergrößerte sich. Dann konnte ich auch endlich wieder ein bisschen mehr Schräglage fahren und ich merke doch recht deutlich, meine Komfortzone was das betrifft ist kleiner geworden. Aber auch da konnte ich dran feilen und es reichte in einem Turn dann auch für eine 1:43, was immerhin meine Quali Zeit vom BnB 2016 ist.
Was mich aber beinahe noch mehr gefreut hat war, das ich es endlich geschafft habe auf diesem Motorrad mit dem Knie runter zu kommen, zumindest auf der linken Seite!
War das bei der EVO Monster am Ende überhaupt kein Thema, hatte ich das bisher mit der 2V nicht geschafft. Aber nu scheint es zu gehen, ich bin Glücklich! Auch wenn das am Ende nichts über Geschwindigkeit aussagt, ist es für mich doch ein Indiz für den Wohlfühlfaktor.

In der Mittagspause halfen wir dann noch einem Kumpel von Matze mit seiner 999… richtig, AHK tat nicht mehr! Ducati.. da hat man immer! ;)
Er hatte den Klassiker das jemand beim Zusammenbau der AHK statt mit einer Reibscheibe, mit einer Stahlscheibe angefangen hat und dann die Stahlscheibe zwischen innneren und äußerem Korb rutscht und die Kupplung permanent auskuppelt. Aber wir hatten ja alles da zum Reparieren!

Im letzten Turn war dann allerdings die Luft bei mir komplett raus und ich merkte schnell das da nichts mehr geht. Die Kondition ist einfach gerade nicht vorhanden.
Zeit fürs zusammen packen!

Danke auch an Fatma und Micha so wie allen anderen Helfern die nicht nur das TmC sehr gemütlich halten, sondern sich auch die volle Kante an Arbeit mit dem BnB machen!

In 9 Wochen oder so geht es nach Most, mit Alteisen Training. Yeah!

Flattr this!

Als ich mir eine neue gebrauchte Bremspumpe mit externem Flüssigkeitsbehälter gekauft habe, um andere Stummel als die 999 Originalstummel fahren zu können, war an der Pumpe ein kleiner Flüssigkeitsbehälter verbaut wie er normalerweise an der Kupplung Verwendung findet.
Das funktioniert an sich natürlich auch ohne Probleme, aber man muss halt doch öfter mal auf den Flüssigkeitsstand achten, weil das Volumen des Behälters natürlich deutlich kleiner ist und somit schneller mal leer ist wenn die Bremsbeläge sich abnutzen.
Blöd ist auch, dass wenn man die Beläge beim Radwechsel auseinander drückt, die Suppe auf Grund des geringen Behältervolumens oben quasi überläuft, sofern man nicht mit einem sehr niedrigen Stand unterwegs ist. Selbiger ist dann aber wieder bisschen wenig für meinen Geschmack.

Ich hatte da jetzt die Nase von voll und schon damals als ich die Pumpe kaufte hatte ich einen großen Behälter besorgt. Heute hatte ich nun endlich mal die Zeit diesen zu verbauen. Was mir dazu fehlte war allerdings ein Halter für den Behälter, der für den kleinen war natürlich nicht zu gebrauchen. Also bekam ein Streifen Flachalu ein paar Löcher und ein paar Biegungen. Nach viel viel probieren und messen und wieder probieren kam dann tatsächlich etwas durchaus brauchbares heraus.
Dann fehlte noch einen kleine Hülse um den Behälter richtig verschrauben zu können, kein Problem dank Drehbank, und schon war nach mehreren Stunden basteln das ganze auch schon fertig.

Ein Stück Alu und ne Kunststoffhülse. Man beachte die erleichternde Racingbohrung in der Mitte! Waren insgesamt bestimmt nur 3 Stunden Arbeit!

Dann noch ein passendes Stück Schlauch ablängen und diese furchtbar nervigen Schlauchklemmnippel drüber pröckeln. Bremsflüssigkeit rein, Luft aus dem Schlauch massieren. Neu entlüften? Axel hatte die einfachere Idee, Bremskolben an den Sätteln auseinander drücken, dann sollte Flüssigkeit nach oben fliessen und alle Luftblasen mit in den Behälter bringen. Feritg!

Fast wie ausm Laden! Nur die Schraube an der Pumpe sieht doof aus, hab aber gerade keine andere.

An der Kupplungspumpe hatte ich die letzte Woche schon Spaß. Ich hatte in Groß Dölln das Problem nach Neutral zu schalten. Ich nahm an das die Kupplungshydraulik Luft gezogen hat und damit die Kupplung nicht mehr genug trennte.
Also hab ich mich daran gemacht das System zu Enlüften, neue Flüssigkeit war eh mal dran meinte der Wassergehaltstester. Also schön mit Vakuum die Flüssigkeit rausgesaugt. Komisch war nur, es lief nix aus dem Ausgleichsbhälter nach?! Tja da hatte ich mir prima das ganze System leer gesaugt und aus dem Behälter kam nix nach. Hat wohl die Pumpe nen hau. Mit Druckluft lies sich aber durchpuste. Komisch.
Da ich gerade keinen Ersatz habe und es für die Pumpe scheinbar auch keine Rep-Sätze gibt um die mal zu überarbeiten, hab ich erstmal meine Monster kanibalisiert. Die steht eh nur rum. ;(

Mit der Monster-Pumpe war dann das befüllen und entlüften des Systems kein Problem, aber Neutral finden ist immer noch nicht so richtig pralle. Scheinbar passt da das Verhältnis von Pumpe (12mm?) und Druckgeber (30mm) nicht so richtig gut. Zum Glück braucht ich ja Neutral nicht so oft auf der Rennstrecke..

Flattr this!

Dieses Wochenende war es so weit, das erste Mal auf die Piste für 2018. Gebucht haben wir Groß Dölln mit MotoMonster. Groß Dölln ist ja immer wieder eine Reise wert und so war das Fahrerlager dann am frühen Abend auch schon extrem voll. Die Veranstaltung komplett ausgebucht für beide Tage! Gleich vorneweg, MotoMonster macht das auch hervorragend von der Organisation, Hut ab!

Ich war mit meinem Bus gefahren und unserem Gerümpel, Axel auf seiner neuen Duke 990 und Andreas und ein Freund von ihm stiess auch noch zu uns. Auch Rene von Rasch Moto war netterweise mit seinen beiden Demons vor Ort! Die Abende konnten also in netter Gesellschaft schon mal prima werden!

Die erste Aufgabe lautete Anmeldung und Abnahme. Letztere gestaltete sich spannend, denn zuerst wurde versucht mein Motorrad mit der Nenndrehzahl zu messen die auf dem Typenschild steht. Da das Typenschild aber von einer 749 stammt… zum Glück sieht mein Motorrad nun aber umgebaut genug aus und meine Erklärung leuchtete ein, hinzu kam das dann noch ein mir bekannter Instruktor vorbei kam der auch oft beim BnB und Kurvenrausch mitfährt, so konnte die Sache schnell geklärt werden und ich schaffte auch Problemlos das entsprechende Limit. Hätte mich auch gewundert, funktioniert beim STC ja auch immer und gemessen hab ich ja selbst auch schon.

Danach konnte also entspannt der Wagenburgbau beginnen und der komplette Abend verquatscht werden.

Die Nacht im Bus war okay, die Matratze für mich einen Tick zu weich aber die Luftheizung an meinem Bus ist wirklich hervorragend. Wird schön schnell warm im Bus.

Der Morgen ging dann wie üblich mit Fahrerbesprechung los, die Sonne kitzelte während selbiger auch schon an unseren Nasen. Es versprach ein herrlicher Tag zu werden!

Eingeteilt hatten Axel und ich uns in der Grünen Gruppe, also die gemütlichsten Fahrer. Die Einteilung passte aber dann auch ganz gut, denn das Niveau der anwesenden Fahrer war wirklich hoch. Die Strecke kannten wir nur Teilweise. Die vier Teile von Groß Dölln, A, B, C und D bin ich als A+B 2014 das letzte mal gefahren und A+B+C letztes Jahr im Sommer nach meinem Sturz mit der Hyper von Axel. Den Abschnitt D kannten wir beide noch nicht und in Kombination mit den anderen sowieso nicht.

Was mir auch unklar war, wird die Kiste funktionieren? Mit den ganzen Umbauten vom Winter, also anderer Gabelbrücke mit verstellbarem Offset, anderen Stummeln und dem Umbau der Frontverkleidung waren doch etliche Schrauben gelöst, getauscht und vor allem hoffentlich auch wieder festgezogen worden!
Man geht ja gewissenhaft vor und versucht alles genau zu machen, aber so eine Restangst bleibt eben doch. Man ist sich nicht 100% sicher ob alles wieder so zusammen ist wie es soll. :)
Dazu hab ich das Motorrad auch seit dem Sturz und dem Schlüsselbeinbruch beim BnB 2017 nicht mehr bewegt, ausser mal kurz über den Platz bei der Werkstatt.
Und wie ist es mit mir, kann ich das noch mit dem Motorradfahren auf der Piste oder generell? Zwar war ich mit Axel ja letzten August noch in Groß Dölln um dort jegliche Angst wegzufahren, aber dort bin ich ja auch relativ verhalten unterwegs gewesen.. komplett anderes Motorrad, nicht mein Motorrad etc.pp.

So rollte ich dann mit gespannten aber durchaus gemischten Gefühlen um 10 Uhr zum ersten Turn. Zum Glück musste ich mich aber auf die Strecke konzentrieren die so gar nicht in meinem Kopf war, als das ich mich über irgendwelche technischen Sachen Gedanken machen konnte und so rollte ich doch recht behäbig durch den Turn und war danach auch total fertig.
Also eigentlich alles wie immer. Nach dem ersten Turn komme ich meistens rein und denke mir “Ach du Kacke, wie soll das denn je was werden?!”

Aber schon im zweiten Turn ging es deutlich besser und machte vor allem auch wieder Spaß! Was ich aber merkte war, ich brauch mal jemanden der voraus fährt und mir zeigt wo es so ungefähr lang geht. Also hab ich mir kurzerhand für den Turn nach der Mittagspause einen Einzelinstruktor gebucht. Da ich keinen von denen kannte, war es auch relativ egal welchen ich nahm. Ene mene muh!

Kurz mit dem Herren in der Mittagspause alles bequatscht und dann zum Struckiturn raus, mit gelbem Leibchen! :D
Er vorne weg und versuchen dran zu bleiben. Er macht durch schöne Zeichen darauf aufmerksam wo die markanten Punkte auf der Strecke sind und wo und wie es langzugehen hatte. Prima! Kann ich immer wieder empfehlen so etwas.
Bei der Nachbesprechung erklärte ich ihm dann was ich von der Linie verstanden hatte und er gab mir noch ein paar Tipps und Aufgaben mit. Wie immer war auch “mehr mit dem Oberkörper arbeiten” dabei, ich weiss nicht ob ich das noch irgendwann hinbekommen werde!

Aber schon der erste Turn nach dem Struckiturn zeigte erste Aha-Erfolge und war gleich mal 4 Sekunden besser der dritte Turn vor dem Mittagessen und war dann aber auch der beste Turn des Tages.

Am Abend gab es lecker Fleisch von dem Grillmeister der auch immer bei BnB und TmC aktiv ist und dann noch einen Streckenspaziergang mit zwei Instruktoren. Dieser war noch mal sehr erhellend, die Sachen die dort zur Sprache kamen wollte ich unbedingt am nächsten Tag ausprobieren!

Nach eine so lala Nacht war dann am nächsten Morgen der Muskelkater erst mal groß! Vor allem die Schultern hatten es schwer, auch die Seite mit dem Schlüsselbeinbruch. Aber immerhin muss ich sagen, die Titanplatte in der Schulter hat mich quasi nicht beeinträchtigt. Das finde ich sehr gut! Auch wenn der erste Turn des Tages immer nicht so dolle ist, es ging deutlich besser als am Vortag.

Im Laufe des Tages wurden die Rundenzeiten dann auch immer besser, was im vorletzten Turn (den letzten liessen wir aus) dann noch in ein herrliches Finale endete und ich immerhin auf eine 2:49,12 laut Laptimer kam. Das sind immerhin über neun Sekunden schneller als der zweite Turn am ersten Tag. Ich bin damit zufrieden und denke da kann man gut drauf aufbauen wenn man mal wieder alle vier Abschnitte in Groß Dölln fährt.

Auch das Motorrad lief wunderbar, kein Verlust von irgendwelchen Schrauben, keine Aussetzer oder sonstigen technischen Probleme! Dampf war immer vorhanden im Kessel und das Fahrwerk ist wirklich super. Lenkt hervorragend ein und vermittelt in Schräglage aber eine super Sicherheit!
Auch bei den anderen gab es keinerlei technischen Ausfall, die Kiste mit dem Werkzeug blieb die kompletten zwei Tage im Bus stehen. So soll das sein!

In ca. sechs Wochen geht es dann an den Spreewaldring. Dieses Jahr nicht zum BnB, das passt mir dieses Jahr nicht so in den Kram. Aber gleich danach ist das Twins meets Classics und da werde ich mitfahren.

Abschliessend muss ich sagen, so nach dem Sturz letztes Jahr und den verbundenen Schmerzen.. Moppedfahren macht weiterhin Spaß und zwar doll! Ich freu mich!

Flattr this!

Ich war in den letzten Wochen immer mal wieder fleissig. Nach Ostern hab ich es erst Freitag geschafft beim Lackierer vorbei zu fahren und die Lackteile abzuholen. Die Abende vorher hab ich genutzt um am Verkleidungshalter die gedrehten Abstandshülsen anzuschweißen und selbigen zu Grundieren und zu Lackieren.

Leider musste ich inzwischen feststellen das meine Lackierung bzw. Grundierung irgendwie murks ist. Entweder ich hab nicht genug angeschliffen, es war doch zu kalt oder bin sonst irgendwie zu doof. Alles peniebel vorher sauber gemacht und entfettet habe ich. Jedenfalls blättert die Farbe relativ einfach ab, bzw. die Grundierung, und zerkratzt auch recht einfach. Das ist irgendwie doof, aber ich kann damit erstmal leben. Muss ich bei Gelegenheit halt noch mal bei.

Blöd war auch das ich nach der ersten Montage feststellen musste das ich die Löcher für den Spannungswandler doof positioniert hatte, so wie er montiert werden würde, würde der linke Gabelholm anstossen. Also hab ich noch einmal Löcher gebohrt und mich dann auch wieder vertan.. elend! Ich hab dann kurzerhand aus Alu eine kleine Platte hergestellt die den Wandler ausreichend weit nach vorne bringt. Jetzt passt das alles, auch wenn ich an der Gabeleinstellung noch mal was verändern sollte.

Auch ausprobiert habe ich mal Optiglanz zum reinigen der Krümmer. Zum Glück sind meine Krümmer ja nicht so lang und die De- und Montage ist eine Sache von 5 Minuten. Ich war aber doch erstaunt wie gut das ging, so mit Schleiffliess und dem Zeug. Worauf man aber echt ordentlich aufpassen muss bei dem Gebräu, ist es nach der Reinigung gründlichst abzuspülen! Sonst kommt man nach ein paar Tagen wieder und hat lauter Flugrost am Krümmer! Fragt nicht woher ich das weiß! ;)

Für die Abdeckungen der Blinkerlöcher hatte ich mir eigentlich überlegt Schrauben mit Epoxidharzklebstoff von innen auf die GFK Teile zu kleben, aber das ist nur so mäßig erfolgreich. Irgendwie hält der Kram nicht so wie ich mir das vorstelle bzw. ist mir eine Schraube wieder abgerissen beim Versuch des Verschraubens. Vermutlich wäre es doch schlauer gewesen die Abdeckungen mit GFK Matten einzukleben oder so. Aber da hab ich noch weniger Erfahrung mit. :/

Drei von vier Schrauben halten aber, für die ordentliche Verschraubung muss ich noch ein bisschen basteln und die vierte Schraube muss ich mir noch was ausdenken. Zur Not wird fürs nächste Wochenende erstmal mit durchsichtigem Paketband gesichert.

Jedenfalls konnte ich jetzt den Hocker endlich mal nach draussen in die Sonne schieben und ordentlich betrachten. Ich finde das Gerät ist ganz gut geworden. Hab dann mal die Batterie angeschlossen (ist ja nur ein Stecker!) und den Motor angeworfen. Bein drüber geschwungen und mal probeweise über das Gelände der Werkstatt gedonnert. Mein lieber Mann! Ich hab total vergessen wie das Teil abgeht! Ist halt dann doch schon nen Moment her das ich da drauf gesessen habe!

Ich bin gespannt wie das nächstes Wochenende so wird, in Groß Dölln. Bis dahin muss ich noch ein paar Kleinigkeiten erledigen, aber die entscheidenen Baustellen sind damit denke ich erledigt.

Flattr this!

Der Verkleidungshalter braucht noch ein bisschen Zuwendung bevor er auch lackiert wird, diverse Halter die für irgendwelchem Kram der Supersport gedacht waren werden nicht benötigt und können weg. Dazu hab ich erstmal den Frontkabelbaum über den Halter geworfen und die Tachoplatte nebst Tacho provisorisch angebracht um zu schauen ob nicht doch irgendwelche Halter nützlich sind. Die drei Halter welche die Frontlampe halten bin ich mir noch unsicher, die habe ich erstmal gelassen.

Meine neue Stichsäge machte dann mit einigen Haltern kurzen Prozess, das Ding geht durch Metall wie durch Butter! Echt genial! Die Halter an welche man mit der Stichsäge nicht ran kam mussten mit der normalen Säge dran glauben. Danach war der Halter 150g leichter und wiegt somit jetzt weniger als 2kg. ;)

150g Stahlschrott

Dann noch ein bisschen mit der Schruppscheibe die Überbleibsel glatt geschliffen und fertig.

Als nächste Kleinbaustelle sind die Distanzstücke für die Befestigung am Lenkkopfrohr dran. Diese sollen den Abstand zwischen Halter und Aufnahme am Lenkkopfrohr ausgleichen. Zwar gibt es problemlos Stahlrohr in passender Dimension zu kaufen (AD 12mm / ID 6 mm) aber ich hatte noch eine 12 mm Stahlstange rumliegen und da ich ja seit einer Weile eine kleine Drehbank mein Eigen nenne, war das doch eine prima Fingerübung!

Stellte sich dann raus, geht schon, dauert aber ewig. Vor allem die 6 mm ausbohren! Aber ich finde die Hülsen sind ganz passabel geworden. Bisher sind aber nur zwei von vier hergestellt. Die restlichen muss ich noch vom Rohr abstechen. Dann kommt wieder ein bisschen schweißen ins Spiel, die Hülsen müssen ja am Halter angebracht werden, ich hoffe ich bekomm das einigermassen ordentlich hin!

Beim Lackierer war ich heute auch noch kurz, wir haben zusammen mit dem Farbbestimmgerät den silbernen Farbton bestimmt. Scheint was von Honda zu sein! Ich hab mich erstmal für die silberne Verkleidung entschieden. Gespachtelt und geschliffen sind die Teile schon, ich hätte sie Freitag schon abholen können, da ich aber Freitag keine Zeit habe und dann eine Woche im Urlaub bin hole ich sie nach Ostern. Ich freu mich schon! :)

Flattr this!

Ich bin mit der Frontverkleidung am Rennmopped irgendwie nicht so wirklich zufrieden, klassischer Look hin oder her, ich will was anderes.

Mein alter Plan ist die Bikini-Verkleidung der 900SS weiterzuverwenden welche ich ja schon an meiner Monster damals gefahren bin. Nur leider passt natürlich der Verkleidungshalter nicht so einfach an den 999 Rahmen, da dieser eine komplett andere Aufnahme dafür hat.

Deswegen wurde erstmal grob der Halter mit Adapterplatten an den Rahmen gehangen um zu sehen wie das ganze denn so aussieht.

 

Es hat ein Weilchen gedauert ein gutes Verhältnis zwischen Neigungswinkel und Höhe der Verkleidung zu finden, aber schlussendlich hab ich dann eine mir passende Position gefunden. Bei der Farbe gibt es zwei Optionen. Ich habe die Front und den Tank in Rot rumliegen, dazu habe ich ein unlackiertes Heck von Radical Ducati welches Rot lackiert werden könnte. Andererseits habe ich den Tank und das Heck in diesem herrlichen Silber, dazu würde also nur eine Front in gleicher Farbe fehlen! Die Verkleidung gibt es bei ricambi-weiss relativ günstig, der mittlere Teil war über Kleinanzeigen für noch weniger Taler zu bekommen. Das ganze wurde dann gebohrt und auf den Verkleidungshalter angepasst. Nur die Entscheidung welche Farbe ich nehme, die ist noch nicht gefallen.

 

Jetzt musste aber erstmal der Verkleidungshalter angepasst werden, so mit Adapterplatte ist das ja nix. Ursprünglich hatte ich den Plan das ganze aus Alu zu bauen und die Teile zu verlöten. Aber ich bin zu doof zum Löten wie mir scheint. Bleibt noch Schweißen! Glücklicherweise steht beim Werkstattnachbar ein WIG Schweißgerät, ein wenig theoretisches Wissen ist bei mir auch vorhanden und auf YouTube finden sich ja auch dutzendfache Erläuterungen!

Alu kann man auch Schweißen, das ist aber schwieriger als Stahl. Der Plan hier also, erstmal auf Basis des Serienhalters einen Verkleidungshalter in Stahl anpassen, davon eine Lehre bauen und dann irgendwann in Ruhe in Alu wagen. Der Halter ist in seiner endgültigen Form aus Stahl dann halt auch nicht besonders leicht und bringt 2,1kg auf die Waage.

Was folgte war eine Wochenlange Beschäftigung mit dem Thema Schweißen, diverses zusätzliches Werkzeug, Ausrüstung und viele viele Selbstversuche. Inzwischen kann ich zumindest Teile miteinander Verbinden so das es hält. Schön ist es noch immer nicht.

Abkantbank

Die alte Aufnahme am Halter wurde abgeflext und aus Stahlblech eine neue gebogen. Dazu hab ich mir noch eine Abkantbank Marke Eigenbau gebastelt, welche das Stahlblech aber auch nur gerade so gebogen bekommen hat.

Die Aufnahme wurde extra breiter gestaltet als die Verschraubung am Rahmen, da die Aufnahme später dann noch einen Boden bekommt und den Akku beherbergen soll.

Das verschweißen des Verkleidungsgestells mit der Aufnahme war schwierig, vor allem weil man durch die ganzen Verstrebungen immer kaum nah mit dem Schweißhelm herran kam und so kaum sah was man tat. Das Ergebnis war dann auch nicht besonders schön, erfüllt aber seinen Zweck und wird nach dem Lackieren des ganzen hoffentlich eh nicht mehr zu sehen sein.

Leider hat mein Telefon nach diesen Arbeiten einen spontanen Factory Reset hingelegt, weswegen ich einen haufen Bilder zu den Arbeiten verloren habe und jetzt nicht dokumentieren kann. :(

Nun hat der Verkleidungshalter eine feste Verbindung mit dem Rahmen, jetzt war es an der Reihe die seitlichen Befestigungen zu basteln. Ich hab mich dort für Aluwinkel entschieden da dort eigentlich nicht viel Kraft aufgenommen werden muss, es dient eher der Positionierung. Da an der gleichen Stelle auch der Ölkühler verschraubt ist, ist es mir auch lieber die Halter reissen bei einem Sturz einfach ab oder verbiegen sich, statt was anderes kaputt zu machen.

 

Damit ist der Verkleidungshalter positioniert und ich konnte mich daran machen den Boden an der Aufnahme zu schweißen, damit die Batterie dort hinein kann. Gründliche Nahvorbereitungen, freie Sicht und die dankbare Position einfach nur die Aussenseite des Eckstoßes schweißen zu müssen, lieferten dann auch ganz passable Ergebnisse. Hab da ohne Zusatzmaterial gearbeitet, sollte aber denke ich halten.

Das Cockpit selbst wird auf einer Platte im Geweih verschraubt, der ursprüngliche Tacho kommt dabei um 90° verdreht hinein. Hinzu kommt ein noch ein Laptimer den ich inzwischen auch mein Eigen nenne.

Was noch fehlt sind die Distanzbuchsen die hinten in den Halter kommen damit es genau auf die Aufnahme am Lenkkopfrohr passt. Die werde ich mir noch drehen müssen und dann vermutlich auch anschweißen.

Dann fehlt noch der Lack, Lackierer ist schon kontaktiert, und ein paar Kleinigkeiten

Flattr this!

Der Einabu der Gabelbrücke gestaltete sich dann sehr einfach. Alle Lagerschalen waren noch gut, es musste dort also nichts ausgetauscht werden, es wurde also nur alles noch einmal gut eingefettet.

Den IMA Gabelschaft kann man ohne die untere Gabelbrücke in den Lenkkopf einsetzen, weil die beiden ja nicht fest verbunden, sondern über Klemmungen verbunden sind. Irgendwie muss man ja unten dann auch andere Offset-Adapter einsetzen können.

Oberes Lager

Unteres Lager

Gabelbrücke fertig eingebaut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann hab ich die untere Gabelbrücke eingebaut und das Lenkkopflager hab ich mit der Hand so weit vorgespannt bis es kein horizontales Wackeln im Lager mehr gab, die Lenkbewegung aber schön leichtgängig war. Obere Gabelbrücke aufstecken aber nicht festmachen, denn die Brücken müssen sich ja noch zueinander ausrichten wenn man die Gabelholme einsteckt.

Apropos Gabelholme. Die IMA Brücke ist eigentlich für die Öhlins Gabel gedacht, hat also an der unteren Gabelbrücke einen Innendurchmesser für 56mm dicke Gabelholme. Ich fahre die Showagabel, welche mir völlig ausreicht und selbige hat einen Gabelholmdurchmesser von 53mm. Passt also eigentlich nicht. Glücklicherweise hat mir ein Bekannter welcher eine Drehbank besitzt und damit umgehen kann ein paar Adapterhülsen gedreht welche in die untere Gabelbrücke eingesetzt werden und die diesen Unterschied im Durchmesser ausgleichen. Die obere Gabelbrücke braucht so etwas nicht, da ist bei Öhlins und Showa jeweils 53mm angesagt.

Adapterhülse von 53mm auf 56mm.

Adapterhülse in unterer Gabelbrücke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Überstand der Gabelholme hab ich mich an eien Empfehlung gehalten, zwei Ringe sind jetzt sichtbar, das soll wohl ganz gut funktionieren. Die Gabelholme hab ich jetzt auch nur leicht festgezogen, später bekommen sie 7,5Nm und die Lenkkopfmutter ihre 28Nm.

Beim Einbau des rechten Gabelholmes ist mir noch aufgefallen, dass das Tauchrohr im Standrohr spiel hat?! Da muss ich noch mal schauen was da los ist. Kann ja eigentlich nur sein das die Gleitbuchsen irgendwie Spiel haben, was komisch ist, denn die sind neu!

Da aber sowieso noch ein Änderung an den Stummeln kommt und ich noch die Gabel ausrichten will, ist alles wirklich nur Handfest damit das Mopped wieder rollt.

Flattr this!