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Kurvenrausch 2014

Der zweite Event mit dem Rennstreckenumbau ist geschafft! Am Freitag hatte ich wieder mal den Hänger aus dem Süden Berlins geholt und dann die Sachen gepackt. Dieses Mal war ich theoretisch gut vorbereitet, praktisch haperte es aber dann doch irgendwie!

Zwar habe ich inzwischen eine Packliste auf der alles draufsteht was ich so für ein Rennwochenende mitnehmen will/muss, aber leider ist diese dann doch noch nicht detailliert genug. So hab ich zum Beispiel die Kiste mit dem Werkzeug eingepackt, aber nicht geschaut ob die Maulschlüssel mit dabei sind. Waren sie nicht. Sind wohl während des noch nicht ganz vollbrachten Werkstattumzuges dort rausgewandert.

Nach dem Hänger beladen und packen bin ich mit dem ganzen Kram nochmal nach Hause gefahren, Mittag essen und danach los. Dabei ist mir dann aufgefallen das ich total vergessen hatte die Seitenteile der Bikiniverkleidung einzupacken. Ergo musste ich früher losfahren, nochmal bei der Werkstatt vorbei und durch den “Feierabendverkehr”. Zwischendrin habe ich zum Tanken angehalten und festgestellt das die hinteren Spanngurte nicht mehr gepspannt waren! Die hat es zerrissen oder besser durchgeschnitten, denn die Halteösen im Hänger waren zu scharfkantig! Also getankt, Hänger in einer Seitenstraße abgestellt, mit mulmigen Gefühl ob dieser bei meiner Rückkehr noch da sein würde in die Werkstatt gefahren und dort Seitenverkleidungen und die anderen Spanngurte eingepackt.

Der Hänger stand dann noch da, alles verzurrt und dann los! In den Stau. Toll. Nur eine Stunde nach meiner eigentlich angepeilten Anreisezeit rollte ich dann auch ins Fahrerlager. Die Plätze am Strom waren dann auch schon mehr oder weniger belegt aber ich fand dann eh andreasw und baute meinen Platz bei ihm in der Ecke auf. Die Motorräder haben wir dann das ganze Wochenende immer im Hangar stehen lassen, denn dort gab es Strom und vor allem, es war trocken!

Denn dieses Mal war das Wetter nicht ganz so gut wie im letzen Jahr. Es regnete ab und zu ganz ordentlich und die Strecke war dann halt nass und dann hab ich die Turns ausfallen lassen. Einmal bin ich bei noch nicht ganz abgetrockneter Strecke rausgefahren und habe festgestellt das die Metzler K3 Nässe überhaupt nicht mögen! Von Straßenreifen kenne ich das nicht, dieses glitschige Gefühl bei Nässe! Ich hab auch kein Problem bei Nässe auf der Straße zu fahren, aber so Rennreifen mögen das echt nicht!

Die Turns in denen die Strecke trocken war, und das waren trotzdem genug, liefen dann aber super! Die rote Gruppe (schnelle Freifahrer) in die ich mich von Micha nach dem Cafe Racer Gold Cup noch habe verschieben lassen passte wunderbar! Einige ganz schnelle waren dabei, bei denen klappt einem dann immer die Kinnlade runter wenn die an einem vorbei ziehen. Aber ich war auch ganz gut unterwegs und konnte weiter Überholen üben. :)

Eine kurze Videoauswertung zeigte was um die 1:35, mal ne Sekunde drunter, mit Überholverkehr natürlich mehr. Find ich auf jedenfall ganz passabel für mich persönlich!

Am Vorderreifen zeigte sich aber wieder das Aufrissbild was ich schon nach dem letzten Turn am STC gesehen hatte, allerdings dieses Mal auf der anderen Seite. Der Kurs geht ja auch andersrum. Am STC hatten wir den Luftdruck im Verdacht, nachdem der jetzt aber stimmte, konnte es das nicht mehr sein. Also hab ich mir jemanden gesucht der vom Fahrwerk einstellen Ahnung hat und habe mit ihm zusammen die Dämpfung verändert. 1,25 Umdrehungen die Druckstufe aufgemacht. Dann nach dem ersten Turn am Sonntag nochmal die Zugstufe um 0,25 Umdrehungen. So langsam bessert sich das Reifenbild, so richtig toll ist es aber immernoch nicht. Mal sehen ob ich noch rausfinde was es ist. Der Reifen ist vorne aber auch langsam runter, hinten gehts noch.

Was überhaupt nicht schön war, waren mein Schalt- und Fußbremshebel. Die schliffen übel, so das es mich beinahe einmal ausgehebelt hätte! Auch die Abdeckung von der Auspuffklappe schliff glaube ein paar mal. Ich hab dann die Abdeckung abgemacht und die Hebel so weit hochgestellt wie es geht. Danach ging es, ist aber immer noch nicht optimal. Klar feile ich weiter am Hanging-Off, aber Reserve zum Boden ist immer gut. Jetzt überlege ich ob die Rasten der Monster S2/S4 höher sind, die Aufnahmepunkte sind identisch zu meinen.

Das allerbeste am ganzen Wochenende war aber der Besuch meiner Familie. Am Sonntag kam Freundin nebst Kind zu besuch und haben sich angeschaut was Papa da eigentlich so treibt. Beiden hat es sehr gut gefallen, vor allem das familiäre Umfeld und der Grad der Entspannung! Das Kind durfte (total unvernünftig, gefährlich und so!!1!) auch mit mir auf dem Motorrad mal im Fahrerlager hoch- und runterfahren, das war natürlich der Knaller! Hab ich mich sehr gefreut und das Kind natürlich auch! :)

Jetzt ist erstmal drei Wochen Pause in denen ich den Werkstattumzug vorrantreiben will, dann eventuell den Vorderreifen noch wechseln und ein paar Kleinigkeiten am Motorrad machen. Dann gehts auch schon wieder weiter, Twins Only in Oschersleben. Geil!

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Comments

Comment from Bla
Posted: June 24, 2014 at 20:01

Toll, mit Familie. Ich höre zu oft das „ich darf nicht mehr fahren“.